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		<title>Neuigkeiten und Informationen  | EnBAG</title>
		<link>https://www.enbag.ch/?id=31</link>
		<description></description>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:16:12 +0200</pubDate>
		<category>EnBAG</category>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/energieversorgung-neu-gedacht-–-enbag-ordnet-ein-719</link>
			<title>Energieversorgung neu gedacht – EnBAG ordnet ein</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein Energieversorger liefert heute nicht einfach Strom – weg vom reinen Versorger hin zum Systemmanager. Themen wie Versorgungssicherheit, regionale Energieproduktion, neue Gemeinschaftsmodelle, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Investitionen in die Infrastruktur bilden heute ein eng vernetztes Gesamtsystem.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lesenswert für alle, die Energie nicht nur verbrauchen, sondern verstehen wollen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/iischi-stromrechnung--einfach-erklaert-717</link>
			<title>&amp;quot;iischi Stromrechnung&amp;quot; - einfach erklärt!</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Januar 2026 sind in der Schweiz wichtige Neuerungen im Energie-&amp;nbsp;und Stromversorgungsgesetz in Kraft getreten. Ziel dieser Anpassungen ist es, das Stromnetz langfristig zu stabilisieren, erneuerbare Energien besser zu integrieren sowie den Eigenverbrauch und neue Energieformen gezielt zu fördern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese gesetzlichen Änderungen wirken sich auch auf die Darstellung der Stromkosten aus. Aus diesem Grund haben wir unsere&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Stromrechnung neu gestaltet&lt;/strong&gt;. Das neue Design ist übersichtlicher, transparenter und soll Ihnen helfen, Ihre Rechnung schneller und einfacher zu verstehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter folgendem Link finden Sie eine&lt;strong&gt;&amp;nbsp;Musterrechnung mit verständlichen Erklärungen&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;zu allen Positionen auf Ihrer Stromrechnung:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/mehr/servicecenter/dokumente/rechnung-einfach-erklaert&amp;quot;&gt;Was ist neu bei der EnBAG Stromrechnung?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Haben Sie Fragen zu den&lt;strong&gt;&amp;nbsp;Tarifanpassungen 2026&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;oder möchten Sie mehr über die aktuellen Strompreise erfahren? Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/stromloesungen/strompreise?highlighting=preise&amp;quot;&gt;Alles über unsere Tarife &amp;amp; Srompreise&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Transparenz ist uns wichtig. Mit dem neuen Rechnungsdesign möchten wir Ihnen nicht nur gesetzliche Änderungen verständlich näherbringen, sondern auch zeigen, wie sich Ihre Stromkosten zusammensetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sollten dennoch Fragen offenbleiben, ist unser Kundenservice gerne für Sie da.&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Gemeinsam sorgen wir für eine sichere, nachhaltige und transparente Energieversorgung – heute und in Zukunft.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/wenn-die-sonne-auch-nachts-in-ried-brig-scheint-670</link>
			<title>Wenn die Sonne auch nachts in Ried-Brig scheint</title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn Solarstrom auch nachts wirkt, steckt mehr dahinter als Technik. In Ried-Brig treffen Batteriespeicher, lokale Stromgemeinschaft und neue gesetzliche Möglichkeiten aufeinander – begleitet von der EnBAG. So entsteht ein Energiesystem, das lokal verankert ist und im Alltag funktioniert. Ein Projekt, das zeigt, wie Energiewende gemeinsam und pragmatisch umgesetzt werden kann.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/strom-gemeinsam-nutzen-–-gemeinsam-sparen-665</link>
			<title>Strom gemeinsam nutzen – gemeinsam sparen</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 16. April zeigen die Gemeinde Ried-Brig und EnBAG sowie weitere Experten, wie Strom heute gemeinsam genutzt werden kann – Energie lokal zu produzieren, lokal zu nutzen und die Wertschöpfung in der Region zu behalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsam Strom nutzen heisst: Energie bleibt in der Nachbarschaft und stärkt die Region. Das neue Stromgesetz macht genau das möglich. Am Anlass erfahren Interessierte aus erster Hand, welche Möglichkeiten es gibt und wie solche Lösungen konkret umgesetzt werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fachpersonen zeigen Praxisbeispiele aus der Gemeinde, erklären Zusammenhänge verständlich und beantworten Fragen direkt vor Ort. Beim gemeinsamen Apéro bleibt Zeit für persönlichen Austausch und Gespräche in lockerer Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Exklusiv vor Ort:&lt;/strong&gt; Den neuen Batteriespeicher live erleben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=2PYTsXraHUOb2rjk4jjxZaUHUF5I28BJodu6XjdgVQBURVpEUElQUjNRUktETk04QTVDTk45SldQWCQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Jetzt anmelden und dabei sein&lt;/strong&gt; – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neue-leitung-finanzen-cfo-gesucht-664</link>
			<title>Neue Leitung Finanzen (CFO) gesucht</title>
			<description>&lt;p&gt;Als Leitung Finanzen (CFO) &amp;amp; Mitglied der Geschäftsleitung&amp;nbsp;trägst du die Gesamtverantwortung für die finanzielle Steuerung der EnBAG.&amp;nbsp;Du&amp;nbsp;entwickelst Prozesse und Strukturen weiter,&amp;nbsp;führst&amp;nbsp;ein engagiertes Team und&amp;nbsp;prägst&amp;nbsp;die Ausrichtung unseres Unternehmens nachhaltig mit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Rekrutierung erfolgt in Zusammenarbeit mit unserem Partner&amp;nbsp;Jörg Lienert AG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind bereit - und du?&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/enbag-in-motion-–-ein-nachmittag,-der-zeigt,-wer-wir-sind-656</link>
			<title>EnBAG in Motion – Ein Nachmittag, der zeigt, wer wir sind.</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Rez-de-Chaussée füllte sich langsam. Jemand stellte noch ein Poster gerade, jemand anderes führte ein kurzes Fachgespräch, wieder jemand lachte und rief quer über den Raum: „Du musst mir unbedingt dein Projekt zeigen!“ Es war diese lebendige, ungezwungene Atmosphäre, die nur entsteht, wenn Leidenschaft im Spiel ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und davon hat die EnBAG derzeit reichlich. Unsere Projekt-Pipeline ist voll – nicht aus Pflicht, sondern weil wir etwas gestalten wollen: die Energiezukunft hier im Oberwallis, direkt bei unseren Kundinnen und Kunden, dort, wo wir verwurzelt sind.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vierzehn Projekte – und jedes erzählt ein Stück Zukunft&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Netz, Organisation, neue Lösungen, mutige Ideen: Die Poster hingen dicht an dicht.&lt;br /&gt;
Nicht als Pflichtübung, sondern als Zeichen dafür, wie viel wir bewegen.&lt;br /&gt;
Jede Projektinhaberin, jeder Projektinhaber erzählte nicht einfach „Status und Zahlen“, sondern die Geschichte dahinter: Herausforderungen, Durchbrüche, Überraschungen, Learnings.&lt;br /&gt;
Echte Einblicke, echte Menschen, echte Energie.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Strategie wurde nicht präsentiert – sie wurde erlebt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Es passierte in diesen kleinen Momenten:&lt;br /&gt;
Als jemand sagte: &lt;em&gt;„Jetzt verstehe ich, warum das wichtig ist.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Oder als eine Kollegin meinte: &lt;em&gt;„Daran würde ich sofort mitarbeiten.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Oder als jemand zum ersten Mal sah, wie sein eigenes Thema Teil eines grösseren Ganzen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier zeigte sich Unternehmertum – nicht als Schlagwort, sondern als Haltung: anpacken, ausprobieren, Verantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
Hier zeigte sich Neugierde – in jeder Frage, die mutig gestellt wurde.&lt;br /&gt;
Hier zeigte sich Vertrauen – in der Offenheit, mit der gesprochen wurde.&lt;br /&gt;
Und hier zeigte sich Nachhaltigkeit – als Bewusstsein, dass jedes Projekt ein Beitrag zur Energiezukunft der Region ist.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Lokal verwurzelt. Zukunftsorientiert. Gemeinsam.&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Strategie-Event fühlte sich nicht nach „Meeting“ an. - Es war ein Momentum!&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir, miteinander, seit 125 Jahren auf dem Weg, ein regional verankertes Referenzunternehmen zu bleiben – eines, das Versorgungssicherheit denkt, Digitalisierung lebt und einen echten Beitrag zur Energiewende leistet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zukunft wartet nicht. Wir auch nicht!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/bereit-fuer-den-wandel-wie-enbag-den-energiemarkt-aktiv-mitgestaltet-655</link>
			<title>Bereit für den Wandel: Wie EnBAG den Energiemarkt aktiv mitgestaltet</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Strommarktliberalisierung sorgt schweizweit für Unsicherheit. Doch für EnBAG ist klar: Abwarten ist keine Option. Alain Leiggener, Leiter Energiewirtschaft, spricht im Interview über Chancen, Risiken und darüber, warum die Energiezukunft nicht vom politischen Timing abhängt – sondern davon, wie mutig und konsequent EVUs die digitale Transformation angehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Diskussion um die vollständige Öffnung des Schweizer Strommarkts bewegt Politik und Branche gleichermassen. Für EnBAG steht dabei nicht die Frage ob, sondern wie wir uns darauf vorbereiten. Im Interview mit adesso zeigt Alain Leiggener auf, weshalb Kundennähe, Datenkompetenz und intelligente Partnerschaften zentrale Pfeiler unserer Strategie sind – unabhängig davon, wann die Liberalisierung tatsächlich kommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als regional verankertes EVU setzt EnBAG auf agile Prozesse, digitale Lösungen und smarte IT-Investitionen. Der abgeschlossene Smart-Meter-Rollout, der Ausbau von Netz- und Echzeitdaten sowie die frühe Nutzung neuer Technologien wie KI sind nur einige Beispiele dafür, wie wir unsere Energiezukunft aktiv mitgestalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders im Fokus steht die Versorgungssicherheit: Mit dem neuen Bereich Netzmanagement, NOVA-basierten Investitionsansätzen und Kooperationen – beispielsweise rund um Photovoltaik und Batteriespeicher – baut EnBAG die Grundlage für ein stabiles, effizientes und zukunftsfähiges Energiesystem.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alain Leiggener bringt es im Interview auf den Punkt: Veränderung ist keine Bedrohung – sie ist unsere Chance, die Energieversorgung im Oberwallis nachhaltig und kundennah weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/volle-power-fuer-die-zukunft-eliza-als-stromheldin-652</link>
			<title>Volle Power für die Zukunft: Eliza als Stromheldin</title>
			<description>&lt;p&gt;Donnerstagmorgen, Industriestrasse 26 in Brig-Glis: Eliza betritt die Welt der Energie. Begrüsst von unserem CEO und begleitet von Adrian, unserem Ausbildungsverantwortlichen, startet ihr Abenteuer als „Stromheldin für einen Tag“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einem Rundgang durch Werkhalle und Anlagen geht’s ans Herzstück: Wie kommt der Strom eigentlich zu uns? Eliza erlebt den Weg der Energie – von der Produktion im Kraftwerk bis zur Weihnachtsbeleuchtung, die bald Brig erstrahlen lässt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Highlight? Das Gespräch mit Kaya. Sie ist im zweiten Lehrjahr zur Netzelektrikerin und bricht mit Klischees: „Technik ist nicht nur Männersache – es ist Zukunft!“ erzählt sie Eliza.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim gemeinsamen Mittagessen und einem kleinen Quiz wird klar: Energie ist mehr als Kabel und Spannung – es ist ein Berufsfeld mit Perspektive. Eliza fand den Tag „spannend und interessant“ – und wir freuen uns, dass sie einen Einblick in unsere Welt bekommen hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit solchen Programmen investieren wir in die nächste Generation und gestalten gemeinsam eine nachhaltige Energiezukunft für das Oberwallis.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/walker-setzt-auf-sonnenkraft-–-gemeinsam-mit-enbag-651</link>
			<title>Walker setzt auf Sonnenkraft – gemeinsam mit EnBAG</title>
			<description>&lt;p&gt;Was passiert, wenn Käse auf Sonnenkraft trifft? Bei Walker in Bitsch entsteht ein Modellprojekt, das zeigt, wie Tradition und Fortschritt zusammenspielen. Gemeinsam mit EnBAG setzt die Käserei auf Photovoltaik, Batteriespeicher und intelligente Steuerung. Ziel: mehr Unabhängigkeit, tiefere Kosten und eine nachhaltige Energieversorgung direkt aus der Region.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Partnerschaft geht weit über Stromlieferung hinaus. EnBAG begleitet Walker von der Planung bis zur digitalen Steuerung – und sorgt dafür, dass Energie dort bleibt, wo sie entsteht. Bald wird ein neuer Käsekeller mit Solarstrom betrieben, ergänzt durch eine Grossbatterie. Zusätzlich bezieht Walker künftig ausschliesslich Ökostrom «iischi Natur» aus Walliser Wasserkraft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Zusammenarbeit ist mehr als ein technisches Projekt. Sie ist ein Bekenntnis zur Region, zur Verantwortung und zur Zukunft. Aus starken Wurzeln wächst neue Energie – für Käsegenuss und für das Oberwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fotograf: Jan Brantschen&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/top-40-solarstrom-clever-nutzen-650</link>
			<title>TOP-40: Solarstrom clever nutzen</title>
			<description>&lt;h4&gt;Ihre Vorteile auf einen Blick&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mehr Eigenverbrauch, weniger Netzbelastung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;8% höhere Vergütung für eingespeisten Strom&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Volle Flexibilität für neue und bestehende Anlagen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;TOP-40 ist freiwillig, unabhängig vom Stromabnehmer und für alle Anlagengrössen geeignet – vom Einfamilienhaus bis zum Landwirtschaftsbetrieb.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/kaese,-glueck-und-gute-laune-620</link>
			<title>Käse, Glück und gute Laune</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der 13. September war ein unvergesslicher Tag!&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Zusammen mit vielen Besuichern durften wir unser 125 Jahr Jubiläum feiern&amp;nbsp;-&amp;nbsp;ein Tag voller Begegunungen, Einblicke und guter Laune.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dabei: ein Wettbewerb, bei dem es nicht um irgendeinen Preis ging – sondern um&lt;strong&gt; echten Walliser Genuss.&lt;/strong&gt; Zu gewinnen gab’s 5-Kilo-&lt;a href=&amp;quot;https://www.walkerdelicia.ch/&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Raclettekäse von der Käserei Walker in Bitsch&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; – feinster Käse aus der Region, mit Liebe gemacht und mit noch mehr Freude überreicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und die Gewinner heissen&lt;/em&gt;:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Erich Marti, Tim Wallier, Christian In-Albon, Viktor Jossen - Wir gratulieren herzlich!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein kleines Highlight am Rande: &lt;strong&gt;Tim wurde bei der Käseübergabe von seinem Grossvater Erich Marti vertreten&lt;/strong&gt;. Dass gleich beide beim Wettbewerb gewonnen haben, ist entweder pures Glück – oder Raclette liegt bei dieser Familie einfach in den Genen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit ihrem goldgelben Schatz sind wir sicher: &lt;strong&gt;Damit lassen sich einige Raclette-Abende feiern&lt;/strong&gt; -&amp;nbsp;mit Freunden &amp;amp; Familie – und hoffentlich der einen oder anderen Erinnerung an das tolle Fest&amp;nbsp;bei EnBAG.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/solarstrom-gemeinsam-nutzen-–-so-sieht-die-energie-zukunft-aus-619</link>
			<title>Solarstrom gemeinsam nutzen – So sieht die Energie-Zukunft aus</title>
			<description>&lt;p&gt;Im sonnigen Leuk versorgen sich drei Nachbarn dank einer gemeinsamen Solaranlage und einem ZEV fast vollständig selbst mit Strom. Die Fotovoltaikanlage auf den Dächern produziert Energie, die direkt in den Haushalten genutzt oder in einer Batterie gespeichert wird. Die Pelletheizung, Haushaltsgeräte und sogar Elektroautos laufen mit lokal erzeugtem Solarstrom.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solche Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv. Seit Anfang 2025 sind in der Schweiz auch virtuelle ZEV (vZEV) möglich – und ab 2026 kommen lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) hinzu. Diese Modelle erlauben es, Strom im Quartier oder in der Gemeinde zu teilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit solche Gemeinschaften einfach und zuverlässig funktionieren, bietet EnBAG eine „Alles aus einer Hand“-Lösung:&lt;/strong&gt; Wir übernehmen die komplette Abrechnung – inklusive Messwesen, Inkasso und Verwaltung. Kund:innen müssen sich um nichts kümmern und profitieren von einer zukunftsorientierten, sorglosen Umsetzung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im EnBAG-Versorgungsgebiet sind bereits 15 vZEV aktiv, darunter auch die Residenz Brigerberg und das Alters- und Pflegeheim Santa Rita. Rund 1500 Endkund:innen in 160 Gebäuden nutzen unsere Abrechnungslösung bereits. Auch erste LEG-Pilotprojekte sind gestartet – und das Interesse wächst stetig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font color=&amp;quot;#F1B400&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Erfahre mehr dazu im beigefügten Artikel&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/solarstrom&amp;quot;&gt;&lt;font color=&amp;quot;#F1B400&amp;quot;&gt;Solarstrom teilen leicht gemacht – hier erfahren wie!&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/nationaler-zukunftstag-enbag-615</link>
			<title>Nationaler Zukunftstag @EnBAG</title>
			<description>&lt;p&gt;Netzelektrikerin – ein Beruf, den bisher fast nur Jungs machen. Aber hey: Unsere Lernende Kaya zeigt, wie cool dieser Job auch für Girls ist!&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.instagram.com/p/DN2fVuQWOJw/?img_index=1&amp;quot;&gt;Sie ist die erste Netzelektrikerin im Oberwallis&lt;/a&gt; – &lt;strong&gt;sei auch du eine Pionierin für einen Tag!&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Programm:&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dich erwartet:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Strom zum Anfassen – wie kommt er zu dir nach Hause?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rundgang durch Anlagen &amp;amp; Kraftwerk&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lunch &amp;amp; Fun: Essen, Spass &amp;amp; coole Gespräche mit Kaya und dem Team&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Meet &amp;amp; Talk mit unseren Lernenden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mini-Challenges &amp;amp; Quiz mit Preisen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EnBAG ist viel mehr als „nur Strom aus der Steckdose&lt;/strong&gt;“ – entdecke, was wirklich dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trau dich, Neues auszuprobieren – vielleicht steckt in dir die nächste Powerfrau.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.nationalerzukunftstag.ch/angebote/netzelektrikerin-ein-tag-unter-spannung/11212&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;font color=&amp;quot;#F1B400&amp;quot;&gt;Jetzt anmelden&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/rueckblick-ein-tag-voller-energie,-begegnungen-und-emotionen-601</link>
			<title>Rückblick: Ein Tag voller Energie, Begegnungen und Emotionen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;An diesem besonderen Tag öffnete EnBAG ihre Türen und Herzen:&lt;/strong&gt; Zum 125-Jahr-Jubiläum durften wir zahlreiche Gäste begrüssen, die mit uns diesen besonderen Meilenstein gefeiert haben. Der Tag der offenen Tür war weit mehr als ein Jubiläumsanlass – er wurde zu einem lebendigen Treffpunkt voller Energie, Austausch und echter Emotionen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was diesen Tag besonders gemacht hat? Die Menschen. Unsere engagierten Mitarbeitenden, die mit Leidenschaft vorbereitet und vor Ort mitgewirkt haben. Die Besucher*innen, die mit Interesse, Offenheit und Herzlichkeit gekommen sind. Und die vielen Begegnungen, die gezeigt haben, wie stark die Verbindung zwischen EnBAG und der Region ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir blicken mit Stolz auf das Erreichte – und mit Zuversicht nach vorne.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Denn unsere Reise geht weiter: nachhaltig, innovativ und regional verankert gestalten wir die Energiezukunft aktiv mit. Gemeinsam mit euch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die schönsten Impressionen vom Tag gibt’s im Online-Album:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liken, kommentieren und herunterladen ist ausdrücklich erlaubt – &lt;strong&gt;&lt;font color=&amp;quot;#F1B400&amp;quot;&gt;viel Freude beim Eintauchen.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://photos.google.com/share/AF1QipP1eHLmjNXXrwy-16VHwIoQgmoAzsSxCQgtU77GrKzRnoslNOWOVygEwApXTlSZHQ?key=OEtaUWVHVG5WRjJCWTlBUk9UbWdiNTV3UDhubzNn&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&amp;quot;#F1B400&amp;quot;&gt;Hier Fotoalbum durchstöbern.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/„mit-energie-voraus-–-john-sieber-im-interview“-600</link>
			<title>„Mit Energie voraus – John Sieber im Interview“</title>
			<description></description>
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/gemeinsam-mit-unseren-gemeinden-in-die-energiezukunft--599</link>
			<title>Gemeinsam mit unseren Gemeinden in die Energiezukunft </title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Die Energiezukunft gestalten wir gemeinsam – lokal, nachhaltig und in echter Partnerschaft.“&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;– JOHN SIEBER, CEO EnBAG –&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als grösstes Energieversorgungsunternehmen im Oberwallis ist es uns ein zentrales Anliegen, die Energiezukunft nicht allein, sondern gemeinsam mit den Gemeinden zu gestalten. Die Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten sind dabei wichtige Brückenbauer zwischen EnBAG und den Bürgerinnen und Bürgern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie setzen sich aktiv dafür ein, dass ihre Gemeinden von innovativen Energielösungen profitieren – sei es in den Bereichen Wärme, Strom, Mobilität oder Digitalisierung.&amp;nbsp;Mit unserem umfassenden Dienstleistungsprogramm bieten wir&amp;nbsp;&lt;strong&gt;„alles aus einer Hand“&lt;/strong&gt;– und begleiten die Gemeinden von der ersten Idee bis zur Umsetzung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Konferenz hat gezeigt: Der Wille zur Zusammenarbeit ist da, die Herausforderungen sind bekannt – und die Lösungen liegen bereit.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir danken allen Teilnehmenden für das Vertrauen, die Offenheit und das gemeinsame Engagement.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zukunft unserer Energie entsteht dort, wo Engagement auf Verantwortung trifft – mitten in unseren Gemeinden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/adrenalin,-action-energie-598</link>
			<title>Adrenalin, Action &amp; Energie</title>
			<description>&lt;p&gt;Die UCI VTT Weltmeisterschaft in Bellwald war ein Spektakel der Extraklasse – und wir von EnBAG waren als Goldsponsor mittendrin statt nur dabei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was es braucht, um auf diesen Trails zu bestehen:&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Fokus. Mut. Entschlossenheit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Genau diese Werte treiben auch uns bei EnBAG an – ob auf dem Bike oder im Berufsalltag.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&gt;„Ich war selbst vor Ort – mittendrin, umgeben vom spektakulären Alpenpanorama der Region Bellwald. Man spürte die Energie bei den Bikern und die Begeisterung bei den Zuschauer*innen. Die Atmosphäre war einfach grossartig!“&lt;br /&gt;
– Natascha Brügger, Kommunikationsverantwortliche EnBAG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Denn wer ans Ziel will, muss bereit sein, Grenzen zu verschieben.&lt;br /&gt;
Mit voller Energie. Mit Haltung. Mit Drive.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/preiskommunikation-2026-597</link>
			<title>Preiskommunikation 2026</title>
			<description>&lt;p&gt;Ab dem 01. Januar 2026 gestalten wir unsere Stromtarife einfacher und transparenter. Im Sommer steht tagsüber häufig mehr Strom zur Verfügung als benötigt wird - abends hingegen weniger. Diese Schwankungen spiegeln sich auch in dern Preisen wider. Deshalb gleichen wir im Sommer unsere Tag- und Nachtpreise an. So sorgen wir für mehr Transparenz und faire, marktgerechte Strompreise.&amp;nbsp;Die Tarife für das kommende Jahr sind ab sofort &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/stromloesungen#strompreise&amp;quot;&gt;online einsehbar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neue-allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb-ab-1-september-2025-585</link>
			<title>Neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) ab 1. September 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Die EnBAG AG hat ihre&amp;nbsp;AGB&amp;nbsp;modernisiert und verschlankt. Die neue&amp;nbsp;Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) gelten ab dem 01. September 2025.&amp;nbsp;Diese finden Sie auf unserer Website unter&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/agb&amp;quot;&gt;https://www.enbag.ch/agb&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/medienmitteilung-584</link>
			<title>Medienmitteilung</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brig, 22. Juli 2025&lt;/strong&gt; – Die EnBAG AG startet in ihr 125. Jubiläumsjahr mit einer klaren strategischen Ausrichtung, einer neu strukturierten Organisation und dem Fokus auf das Netz als zentrales Rückgrat der regionalen Energieversorgung. Unter dem Motto&amp;nbsp;„Wir schreiben Energiegeschichten“&amp;nbsp;feiert das Unternehmen nicht nur seine Pionierrolle im Oberwallis, sondern positioniert sich auch als zukunftsfähige Partnerin für Gemeinden, Haushalte und Wirtschaft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Geschichte der EnBAG beginnt im Jahr 1900 mit dem Bau des ersten Kraftwerks in Bitsch. Damit wurde der Grundstein für die Elektrifizierung des Oberwallis gelegt und für ein Unternehmen, das seither stetig gewachsen ist. Noch im Gründungsjahr brannten in Brig und Naters bereits 790 elektrische Lampen in Haushalten und auf Strassen – ein sichtbares Zeichen für Aufbruch, Fortschritt und die frühe Wirkung der neuen Energie. In einer Zeit, in der elektrischer Strom noch kaum verbreitet war, leistete die EnBAG Pionierarbeit für die Entwicklung der Region. Diese Verantwortung trägt sie bis heute weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strategie 2025–2029: Netz als Schlüssel zur Energiewende&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In seiner internen Ansprache an die Mitarbeitenden skizzierte CEO John Sieber die Eckpfeiler der neuen Strategieperiode: «Unser Netz muss intelligenter, robuster und flexibler werden – nur so gelingt die Verbindung von Versorgungssicherheit, Dezentralisierung und Energieeffizienz.» Konkret reagiert die EnBAG mit ihrer neuen Strategie auf mehrere zentralen Herausforderungen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die dezentrale Einspeisung durch Photovoltaik erzeugt starke Lastspitzen – besonders im Sommer.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das bestehende Netz stösst bei Spannung und Kapazität an technische Grenzen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neue gesetzliche Vorgaben und Kundenanforderungen verlangen eine Modernisierung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Mit gezielten Investitionen in Digitalisierung (Smart Meter, Netzanalyse), optimiertes Lastmanagement und Automatisierung will die EnBAG den Geschäftsbereich Netz weiterentwickeln, die Dienstleistungsbereitschaft stärken und dessen EBIT bis 2029 steigern. Gleichzeitig soll die Netzverfügbarkeit auch bei dynamischen Einspeisemustern weiterhin auf hohem Niveau gesichert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Organisation stärkt Geschäftsbereiche und Agilität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum 1. April 2025 hat die EnBAG ihre Organisationsstruktur an die strategischen Ziele angepasst. Die drei Geschäftsfelder Strom, Netz sowie Wärme/Kälte wurden gestärkt, die Schnittstellen vereinfacht und die Führung neu aufgestellt. Mit&amp;nbsp;Gilles Russi&amp;nbsp;übernimmt ein ausgewiesener Fachmann die Leitung des Geschäftsbereichs Netz und tritt gleichzeitig in die Geschäftsleitung ein. Der bisherige Leiter Sandro Mutter hat im Rahmen der Umorganisation entschieden, seinen Fokus vermehrt auf die Technik zu legen, und eine neue Funktion als «Leiter Netzmanagement» übernommen. Die neue Struktur soll es der EnBAG ermöglichen, schneller auf Entwicklungen zu reagieren, bereichsübergreifend zu denken und Innovationen voranzutreiben. «Wir sind überzeugt, dass diese Neuaufstellung uns nicht nur intern stärkt, sondern auch unsere Nähe zu Kundinnen und Kunden sowie Gemeinden weiter verbessert», so John Sieber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Energiegeschichte(n) seit 1900 – EnBAG feiert 125 Jahre&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 1900 versorgt die EnBAG das Oberwallis mit Strom. Was als lokale Pionierleistung begann, hat sich über ein Jahrhundert hinweg zu einem breit abgestützten Energiedienstleister entwickelt. 2025 blickt die EnBAG zurück – aber vor allem nach vorn. Unter dem Motto&amp;nbsp;„Wir schreiben Energiegeschichten“&amp;nbsp;veröffentlicht das Unternehmen über das ganze Jahr hinweg persönliche Storys aus dem Unternehmen: von langjährigen Mitarbeitenden über junge Lernende bis zu technischen Meilensteinen. Die Geschichten erscheinen auf der Website, im Blog und auf Social Media. Auch Aktionärinnen und Aktionäre wurden im Rahmen der GV mit einem Jubiläumspräsent bedacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tag der offenen Tür am 13. September 2025 – Einladung an die Öffentlichkeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet der Tag der offenen Tür am Samstag, 13. September 2025, am Hauptsitz der EnBAG in Brig. Kundinnen und Kunden, Partner, Gemeinden sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Geschichte und Zukunft der Energieversorgung im Oberwallis vor Ort mitzuerleben. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr an der Industriestrasse 26 in Brig. Auf dem Programm stehen Führungen durch das Betriebsgebäude, Marktstände, musikalische Darbietungen sowie eine Festwirtschaft. Mit diesem Anlass möchte die EnBAG nicht nur Rückschau halten, sondern auch den Dialog mit der Bevölkerung stärken – und aufzeigen, wie eine regionale Energiezukunft gemeinsam gestaltet werden kann.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/enbag-ermoeglicht-zukunftsweisenden-solarstrom-verbund-in-ried-brig-579</link>
			<title>EnBAG ermöglicht zukunftsweisenden Solarstrom-Verbund in Ried-Brig</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ried-Brig - Mai 2025 – &lt;/strong&gt;Die Energiewende im Oberwallis nimmt weiter Fahrt auf: Eigenproduzierter Solarstrom kann seit anfangs 2025 über Grundstücksgrenzen hinweg geteilt werden. Virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, kurz vZEV heisst das im Fachjargon.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ermöglicht wird dies durch das neue Energiegesetz sowie die hochmoderne Messinfrastruktur der EnBAG. Das Energieversorgungsunternehmen zählt zu den ersten in der Schweiz, die die nötigen Voraussetzungen geschaffen haben, um lokal produzierten Solarstrom gemeinschaftlich zu nutzen – und diesen für die Kundinnen und Kunden unkompliziert abzurechnen. Ein bedeutender Schritt für die Region, denn der Photovoltaik-Boom hält unvermindert an: Allein im Jahr 2024 kamen weitere 5 Megawatt Leistung hinzu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pionierleistung für die Energiewende&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2021 ist das gesamte EnBAG-Versorgungsgebiet mit Smart Metern ausgestattet, -eine digitale Infrastruktur, die nun die Umsetzung des vZEV in Rekordzeit möglich macht. Damit nimmt die EnBAG schweizweit eine Vorreiterrolle ein: Während andere noch über die technische Umsetzung diskutieren, liefert die EnBAG bereits konkrete Resultate. So konnten seit Anfang Jahr bereits zehn vZEV-Konstellationen erfolgreich umgesetzt werden. &lt;em&gt;«Wir setzen ein starkes Zeichen für die Energiewende in unserer Region – und darüber hinaus»&lt;/em&gt;, sagt David Wyder, Leiter Vertrieb EnBAG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorbildliche Energienutzung am Brigerberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Fokus stehen die Residenz Brigerberg mit ihren altersgerechten Mietwohnungen und das gegenüberliegende Alters- und Pflegeheim Santa Rita. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Residenz produziert genug Strom, um beide Institutionen zu versorgen. Grundlage dafür bildet der virtuelle Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, sowie die moderne technische Infrastruktur der EnBAG. &lt;em&gt;«Durch die gemeinsame Nutzung der Sonnenenergie mit der Residenz Brigerberg können wir nicht nur Kosten sparen, sondern auch unsere CO?-Emissionen reduzieren»&lt;/em&gt;, erklärt Urban Eyer, Heimleiter Santa Rita.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch für die Residenz bringt der Stromverbund Vorteile: Der nicht selbst genutzte Solarstrom wird dem Heim transparent verrechnet. So profitieren beide Institutionen – und setzen gemeinsam auf Energieeffizienz und Klimaschutz. Herbert Schmidhalter, Leiter Residenz Brigerberg: &lt;em&gt;«Wir sind stolz, Teil dieser zukunftsweisenden, unkomplizierten Umsetzung zu sein.»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klimaschutz, der ankommt – EnBAG als regionale Vorreiterin&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die EnBAG zeigt, wie moderne Energieversorgung aussehen kann: lokal, digital, nachhaltig – und in den Diensten der Gemeinschaft. Die unkomplizierte Umsetzung in Ried-Brig ist ein überzeugender Beleg dafür, dass die Energiewende nicht nur politisch gewollt, sondern auch technisch umsetzbar ist. David Wyder erfreut: &lt;em&gt;«Die EnBAG zeigt, dass die Energiewende kein Zukunftsversprechen, sondern bereits Realität ist.»&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bild:&amp;nbsp;Jan Brantschen&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/geschaeftsbericht-2024-577</link>
			<title>Geschäftsbericht 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grengiols, 22. Mai 2025 – &lt;/strong&gt;Anlässlich der Generalversammlung der EWBN AG, der Holding- und Muttergesellschaft der EnBAG-Gruppe, kamen in Grengiols am 22. Mai 2025 zahlreiche Aktionärinnen und Aktionäre zusammen. Im Zentrum standen der Rückblick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr, 125 Jahre Energiegeschichte, Herausforderungen für die Zukunft sowie die Präsentation der Strategieperiode 2025–2029.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;125 Jahre EnBAG – aus Tradition in die Zukunft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verwaltungsratspräsident Beat Britsch würdigte in seiner Ansprache die 125-jährige Geschichte der EnBAG als Pionierin der Stromversorgung im Oberwallis: «Seit 1900 sichern wir getragen von Mut, Weitblick und regionaler Verankerung die Energieversorgung in grossen Teilen des Oberwallis.» Heute sei die EnBAG AG mehr als ein klassischer Energieversorger. «Als regional verankertes Referenzunternehmen wollen wir&lt;br /&gt;
Versorgungssicherheit garantieren, die Wirtschaft im Oberwallis stärken und die Energiewende aktiv vorantreiben», so Britsch weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geschäftsjahr 2024: Stabiles Wachstum in volatilen Zeiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In seiner präsidialen Ansprache bezeichnete Britsch das vergangene Jahr 2024 als ein Jahr des Aufbruchs. Trotz anhaltend volatiler Märkte habe das Unternehmen operativ, strategisch und finanziell überzeugt.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Umsatz der EnBAG AG- Gruppe: CHF 76.3 Mio.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Konsolidierter Jahresgewinn: CHF 4.7 Mio.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Anteil für EWBN-Aktionäre: CHF 1.9 Mio.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Beschlossene Dividende: 12% des Aktienkapitals (CHF 252&amp;apos;060)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Der Bau und die Inbetriebnahme der Energiezentrale Brig markieren einen wichtigen Meilenstein für die EnBAG AG im Wärme-/Kälte-Geschäft. Im Bereich Strom profitieren die Kundinnen und Kunden der EnBAG im Jahr 2025 direkt: «Wir konnten den Strompreis um 12,5 Prozent senken – ein klares Zeichen für Fairness und regionale Verantwortung», sagt CEO John Sieber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strategische Erneuerung: EnBAG begegnet dem Wandel im Energiemarkt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als zentraler Erfolgsfaktor in einem sich rasant wandelnden Energiemarkt richtet die Eignerstrategie der EnBAG-Gruppe den Fokus auf Anpassungsfähigkeit. Verwaltungsratspräsident Beat Britsch unterstrich dies mit einem klaren Statement: «Nicht Grösse oder Intelligenz entscheiden über das Überleben, sondern die Fähigkeit, sich dem Wandel zu stellen.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesichts vielfältiger Herausforderungen – von der Umsetzung der Energiestrategie 2050 über anstehende Heimfälle und alpine Solaranlagen bis hin zu neuen regulatorischen Anforderungen und dem Stromabkommen mit der EU – ist eine strategische Neuausrichtung unerlässlich. Mit dem Projekt «EWBN-/EnBAG-Struktur 2025» verfolgt die EnBAG das Ziel, ihre Strukturen nachhaltig zukunftsfähig zu gestalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fünf zentrale Herausforderungen wurden dabei identifiziert: steigender regulatorischer Druck, hohe Investitionsbedarfe, notwendige Netz-Konsolidierungen, fehlende Vertriebspartnerschaften und eine zu starre Governance. Britsch: «Als grösster Energie- und Netzbetreiber im Oberwallis mit 125-jähriger Tradition ist es unsere Pflicht, uns aktiv in die Zukunftsdiskussion der Oberwalliser Energiepolitik einzubringen, um eine effiziente und eigenständige Stromversorgung und -verteilung im Oberwallis sicherzustellen.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Parallel schlossen die Vertragsgemeinden das Projekt «EnBAG – Quo Vadis» ab, das zentrale Anforderungen an die künftige Entwicklung der EnBAG aus Sicht Eigentümerschaft definierte. Diese sollen nun in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit Gemeinden und Aktionären diskutiert und weiterentwickelt werden. Damit stellt sich die EnBAG proaktiv den Weichenstellungen für eine resiliente und innovative Energiezu-&lt;br /&gt;
kunft im Oberwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strategie 2025-2029: Innovation, Netzintelligenz und Kundennähe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Britsch betonte, dass die Energiebranche vor fundamentalen Veränderungen steht. Digitalisierung, neue Kundenbedürfnisse, regulatorischer Druck und die konsequente Ausrichtung auf nachhaltiges Schaffen würden klare Antworten fordern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sieber stellte die Strategie 2025–2029 vor und bekräftigte die Rolle der EnBAG AG als regional verankertes Energieunternehmen mit klarer Ausrichtung: «Wir setzen auf die Geschäftsfelder Strom, Netz sowie Wärme/Kälte – stets im Dienst unserer Oberwalliser Kundinnen und Kunden, von Haushalten bis zu Industriepartnern. Unsere Preise liegen unter dem schweizerischen Median und basieren auf fairen, gesetzeskonformen Grundlagen. Gemeinsam mit unseren Vertragsgemeinden gestalten wir mit Smart Meter, Eigenverbrauchslösungen, virtuellen Zusammenschlüssen oder zukünftig lokalen Energiegemeinschaften eine nachhaltige Energiezukunft. Und durch Investitionen in die regionale Stromproduktion, intelligente Netze und führende Lösungen zur Netzstabilität stärken wir unsere Versorgungssicherheit – ein zentraler Pfeiler für ein zukunftsfähiges Oberwallis.» Mit der Strategie 2025–2029 festige die EnBAG ihre Position als Referenzunternehmen für eine sichere, wettbewerbsfähige und nachhaltige Energieversorgung in der Region, zeigte sich Britsch zudem überzeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alban Albrecht folgt auf Armin Zeiter im Verwaltungsrat der EnBAG AG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat beantragte die Neuwahl von Alban Albrecht, Gemeindepräsident von Mörel-Filet, als Vertreter der Vertragsgemeinden für die Amtsperiode 2025–2029. Gleichzeitig verabschiedete er Armin Zeiter (EnBAG AG) und Matthäus Schinner (EnBAG Kombiwerke AG), die aus dem Verwaltungsrat zurücktraten, und dankte ihnen herzlich für ihr Engagement zugunsten der Oberwalliser Vertragsgemeinden und der regionalen Energieversorgung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für eine neue Amtsperiode von vier Jahren wurde der Verwaltungsrat von der Generalversammlung wie folgt gewählt.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Beat Britsch (Präsident)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Markus Aeschbach&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Alban Albrecht&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mathias Bellwald (Vizepräsident)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Jeannine Burgener-Holzer&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Achim Gsponer&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Philipp Jentsch (Vizepräsident)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Charlotte Salzmann-Briand&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Dr. Claus Schmidt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Roger Walther&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;«Die EnBAG fördert eine Kultur, die Unternehmertum, Vertrauen, Neugier und Nachhaltigkeit ins Zentrum stellt. Gemeinsam entwickeln und realisieren wir zukunftsgerichtete Ideen, die unsere Energieversorgung resilienter und umweltfreundlicher machen. Dafür geben wir alles», schloss Britsch die Generalversammlung ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Infos unter: &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=31&amp;amp;resource_link_id=50c&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Geschäftsbericht 2024&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 23 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/unser-energiemix-570</link>
			<title>Unser Energiemix</title>
			<description>&lt;h3&gt;Stromkennzeichnung 2024&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Stromkennzeichnung weist aus, mit welchem Energiemix die EnBAG ihre Kunden im Jahr 2024 beliefert hat. Der Anteil aus Wasserkraft enthält u.a. die Energie aus den Trinkwasserkraftwerken Rosswald-Gärsterna und Aegerta. Diese Kraftwerke sind «naturemade star» zertifiziert, was die Erfüllung höchster ökologischer Ansprüche garantiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=31&amp;amp;resource_link_id=4f6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Die gesamte Übersicht finden Sie hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/happy-birthday,-enbag-540</link>
			<title>Happy Birthday, EnBAG!</title>
			<description>&lt;p&gt;Auf den Tag genau vor 125 Jahren am 28.03.1900 wurde das EWBN gegründet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das EWBN wurde mit einem Startkapital von 150 000 Franken gegründet. Die Baugesellschaft Simplontunnel beteiligte sich mit 25 000 Franken, die Gemeinde Brig mit 20 000 Franken und die Gemeinde Naters mit 15 000 Franken. Die restlichen 90 000 stammten von den Privataktionären alt Präfekt und alt Stadtpräsident Joseph Seiler aus Brig, sowie dem Natischer Gemeindepräsdent Ludwig Salzmann. Gemeinsam mit den Simplontunnel-Unternehmer Dr. Eduard Sulzer-Ziegler und Dr. Eduard Locher gelten sie als Gründerväter und Pioniere der Elektrifizierung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den kommenden Wochen und Monaten werden wir regelmässig über das 125 Jahre Jubiläum berichten – stay tuned!??&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/infoabend-im-zeughauskultur-in-glis-501</link>
			<title>Infoabend im Zeughauskultur in Glis</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 29. Januar 2025 ab 18.15 Uhr findet im Zeughaus Kultur ein Anlass zum Thema «Frauen in Männerberufen» statt. EnBAG ist vor Ort vertreten und freut sich, den Interessierten den Beruf des Netzelektrikers vorzustellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/adrian-zenklusen-–-ein-vielseitiger-leiter-ausfuehrung-500</link>
			<title>Adrian Zenklusen – Ein vielseitiger Leiter Ausführung</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Sommer 2024 ist Adrian Zenklusen als Leiter Ausführung tätig. Seine Arbeitsweise zeichnet sich durch Vielseitigkeit aus: Er ist sowohl im Büro als auch auf der Baustelle anzutreffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit seiner Präsenz vor Ort stellt er sicher, dass Projekte nicht nur geplant, sondern auch praktisch umgesetzt werden. Diese Kombination ermöglicht ihm, sowohl organisatorische Aufgaben zu koordinieren als auch die Abläufe auf der Baustelle im Blick zu behalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei legt Adrian grossen Wert auf einen guten Draht zu seinen Mitarbeitenden. Durch seine offene und nahbare Art schafft er eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/rosswald-solar--nun-folgt-das-baugesuch-495</link>
			<title>Rosswald-Solar - nun folgt das Baugesuch</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Geteilschaft Rosswald und die Einwohnergemeinde Termen haben anlässlich ihrer Versammlungen vom 10.12.2024 grünes Licht für die Einreichung des Baugesuchs für «Rosswald-Solar» erteilt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die alpine Photovoltaikanlage soll unterhalb des Speichersees Rosswald in den «Fleschhalten» auf rund 2&amp;apos;200 m ü.M. zu stehen kommen und dereinst 12 GWh elektrische Energie produzieren. Die EnBAG wird das Baugesuch voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2025 einreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bild:&amp;nbsp;Bartholet Maschinenbau AG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neue-erdgaspreise-ab-dem-1-januar-2025-491</link>
			<title>Neue Erdgaspreise ab dem 1. Januar 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Preise für Erdgas nach der letzten Anpassung im Januar 2024 auf ein moderates Niveau gesunken sind. Unser Vorlieferant Gazoduc kauft das Gas strukturiert über 2 Jahre am Markt ein, somit wirken sich die aktuell tiefen Gaspreise am Markt direkt auf den Verbrauchspreis aus. Aufgrund dieser positiven Entwicklung können wir den Verbrauchspreis ab dem 01.01.2025 um rund 14% senken. Der Verbrauchspreis wird von 13.95 Rp./kWh auf 12.05 Rp./kWh reduziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleichzeitig möchten wir Sie darüber informieren, dass aufgrund der Sicherheitsvorgaben des Technischen Inspektorates des Schweizerischen Gasfaches der Aufwand im Erdgasnetz gestiegen ist. Daher erhöht sich der Leistungspreis von 3.15 Fr./kW/Quartal auf 3.85 Fr./kW/Quartal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Infos zum Erdgaspreis finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/waerme/erdgas#erdgaspreise&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/belalp-solar-–-einreichung-des-baugesuchs-ist-geplant-490</link>
			<title>Belalp-Solar – Einreichung des Baugesuchs ist geplant</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach dem doppelten Ja von Burgerschaft und Einwohnergemeinde Naters zur Solaranlage im Gebiet «Hohbiel» werden die Projektpartner das Baugesuch im Jahr 2025 beim Kanton Wallis einreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Belalp Solar soll auf 2’600 bis 2&amp;apos;700 m ü.M. auf einer Fläche von 73’000 Quadratmetern jährlich 12 Gigawattstunden erneuerbaren Strom produzieren, rund 43 Prozent davon im Winter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Projektpartner sind die Gemeinde Naters, die Burgerschaft Naters, EnBAG, FMV und Alpiq.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;nbsp;Bartholet Maschinenbau AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/zukunftstag-2024-488</link>
			<title>Zukunftstag 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Heute fand bei der EnBAG der Zukunftstag statt: Drei Sechstklässler waren zu Besuch und haben einen Einblick in unseren Arbeitsalltag erhalten.&amp;nbsp;Sie konnten hinter die Kulissen blicken, ein Kraftwerk besichtigen und hautnah erleben, wie wir an der Energieversorgung von morgen arbeiten.&amp;nbsp;Ein abwechslungsreicher Tag mit vielen neuen Eindrücken!&amp;nbsp; Spannende Einblicke, viele Fragen und jede Menge Neugier – wer weiss, vielleicht haben wir heute schon die Energieexperten von morgen getroffen!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/erfolgreicher-probebetrieb-der-enbag-energiezentrale-468</link>
			<title>Erfolgreicher Probebetrieb der EnBAG-Energiezentrale</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, den erfolgreichen Probebetrieb unserer neuen Energiezentrale bekannt zu geben. Im Zuge des Neubaus des Spitalzentrums in Brig hat die EnBAG die nötige Energiezentrale dazu gebaut. CO2-neutrale Energie steht nicht nur für den Spital bereit, sondern auch für umliegenden Gebäude. Seit der Inbetriebnahme im August, liefert die Energiezentrale zuverlässig Wärme.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/marktkundenanlass-2024-467</link>
			<title>Marktkundenanlass 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Vielen Dank an alle Teilnehmer für die wertvollen Diskussionen und den Austausch über die aktuellen Entwicklungen und Trends in der Energiewirtschaft. Gemeinsam haben wir Einblicke in die Beschaffung und Preisgestaltung von Energie gewonnen und über die Chancen und Risiken gesprochen, die uns in der Zukunft erwarten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein besonderer Dank geht an unsere Experten, die uns mit fundierten Informationen und praktischen Tipps unterstützt haben, um unsere Energieversorgung effizienter zu gestalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, weiterhin Ihr vertrauenswürdiger Partner für Energieeinkauf und Energiedienstleistungen wie E-Mobilität, Eigenverbrauchsoptimerung, Abrechnungslösungen und Energieeffizienz zu sein.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/einspeiseverguetung--solarstrom-2025-466</link>
			<title>Einspeisevergütung - Solarstrom 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Produziert Ihre Solaranlage mehr Strom, als Sie verbrauchen, nehmen wir Ihnen den Überschuss ab und vergüten ihn. Diese Vergütung gilt für Anlagen mit einer Leistung von weniger als 80 kWp. Neu unterscheiden wir zwischen Sommer- und Wintertarif. Mit dieser Anpassung möchten wir insbesondere die Produktion von Winterstrom fördern und somit die Energiewende aktiv unterstützen. Den ökologischen Mehrwert der Produktion (Herkunftsnachweis) vergüten wir Ihnen zusätzlich mit 2 Rp./kWh, wenn die physikalische Stromlieferung an EnBAG erfolgt. Fragen und Antworten finden Sie unter &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/solarstrom#solarstrom-teilen&amp;quot;&gt;Solarstrom teilen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/solarstrom#solarstrom-verkaufen&amp;quot;&gt;Solarstrom verkaufen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;424&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1200&amp;quot; src=&amp;quot;writable/media/1728626319-Bild_Solar_2025.png&amp;quot; style=&amp;quot;width:600px; height:212px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Detailliertere Informationen zur Einspeisevergütung 2025&amp;nbsp;finden &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=31&amp;amp;resource_link_id=459&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/betriebsausflug-enbag-2024-462</link>
			<title>Betriebsausflug EnBAG 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Letzten Freitag haben wir uns auf den Weg zum Niederhorn gemacht, um gemeinsam einen Tag in der Natur zu geniessen. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte und uns hier und da ein paar Wolken und Schneeflocken begleiteten, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach der Schiffahrt über den Thunersee ging es hinauf aufs Niederhorn, dort konnten wir trotz eingeschränkter Sicht die beeindruckende Berglandschaft erahnen und haben das Beste aus dem Tag gemacht. Ob bei gemütlichen Gesprächen oder einem leckeren Essen in der Berghütte -&amp;nbsp;es war ein grossartiger Tag voller Teamgeist und guter Laune.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein grosses Dankeschön an die Organisatoren, die diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Das Wetter mag unvorhersehbar sein, aber die Erinnerungen, die wir an diesen Tag haben, sind es definitiv nicht!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/willkommen-im-team-460</link>
			<title>Willkommen im Team</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schön seid ihr da!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Jüngsten sind nun seit mehr als einem Monat bei uns im Team. Den ersten Lohn haben sie bereits erhalten und vielleicht auch schon ausgegeben;) Lorene und Daniel haben sich gut in den Arbeitsalltag integriert. Wir als EnBAG wünschen euch weiterhin einen spannende und lehrreiche Zeit bei uns!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/praesidentenkonferenz-2024-459</link>
			<title>Präsidentenkonferenz 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bellwald -&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;In Bellwald fand am 31. August die ordentliche Präsidialkonferenz der EnBAG-Vertragsgemeinden statt. Die Gemeindepräsidentinnen, Gemeindepräsidenten und Präfekten der Region Brig-Aletsch-Goms kamen zusammen, um mit dem Verwaltungsrat sowie der Geschäftsleitung unter Führung des Präsidenten Beat Britsch des Energieunternehmens EnBAG die aktuellen Entwicklungen auf dem Strommarkt, die Zukunft der EnBAG und die Herausforderungen des Netzbetriebs und der Stromproduktion zu diskutieren. Besonders im Fokus stand die zukünftige unternehmerische Ausrichtung der EnBAG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entwicklung Energiemarkt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Konferenzteilnehmenden zeigten sich überzeugt, dass sich der Energiemarkt weiterhin dynamisch entwickeln und an Komplexität zunehmen wird. Sie erkennen, dass die Nachwirkungen der Energiekrise nachlassen, und dass auch in Zukunft moderat sinkende Strompreise wahrscheinlich erscheinen. EnBAG-CEO John Sieber betonte: &amp;quot;Die Energieversorger stehen vor einem ständigen Wandel. Die zunehmenden gesetzlichen Anforderungen und die wachsende Komplexität des Systems erfordern innovative Lösungen und eine hohe Anpassungsfähigkeit der Marktteilnehmenden, um die sich bietenden Chancen optimal zu nutzen. Die EnBAG legt deshalb einen besonderen Fokus auf die Kunden und Effizienzsteigerung, um für die Zukunft bestens gerüstet zu sein.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Relevanter Beitrag zur Stromsicherung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Zufriedenheit wurde festgestellt, dass die EnBAG durch ihre Wasserkraft- und Solarstromproduktion und den Netzbetrieb einen relevanten Beitrag zur regionalen und nationalen Stromsicherung leistet. Darüber hinaus konnte eine spürbare Entspannung am Strommarkt verzeichnet werden. Verwaltungsratspräsident Beat Britsch erklärte: &amp;quot;Die EnBAG steht für eine sichere und wettbewerbsfähige Energieversorgung und leistet gemeinsam mit ihren Kunden einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bekenntnis zur Förderung erneuerbarer Energie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Positiv hervorgehoben wurde auch der überdurchschnittliche Einspeisevergütungstarif, der sich im nationalen Vergleich bis anhin als besonders wirkungsvoll erwiesen hat. Dieser Tarif stellt einen Anreiz für private Investitionen in Photovoltaikanlagen dar. Für das kommende Jahr wird mit einer Einspeisung von 20 Gigawattstunden Solarstrom ins EnBAG-Netz gerechnet. CEO John Sieber betonte: &amp;quot;Wir werden auch im nächsten Jahr einen Anreiz zur Förderung erneuerbarer Energien schaffen, um als fairer, regionaler Partner das Engagement privater Investitionen zu unterstützen.&amp;quot;&amp;nbsp;Gleichzeitig wies er jedoch auf die Herausforderungen hin, die der Ausbau der Solarenergie in Bezug auf die Netzstabilität sowie auf die volatilen Energiepreise mit sich bringen, insbesondere im Hinblick auf die steigenden Strommengen in den Sommermonaten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Engagement für die Zukunft der Energieversorgung im Oberwallis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Teilnehmenden der Präsidialkonferenz sprechen sich für den langfristigen Erhalt einer eigenständigen Oberwalliser Energieversorgung und Netzbetreibung aus und wollen sich für deren Zukunftsfähigkeit engagieren. Ein bevorstehender Konsolidierungsprozess der Netzbetreiber und Produzenten im Oberwallis wird als notwendiger Schritt hin zu mehr Professionalisierung, Effizienz und Zukunftsfähigkeit gesehen. Die Präsidialkonferenz wünscht eine offene Diskussion zu den zukünftigen Strukturen der Oberwalliser Stromversorgung und sucht den Dialog. &amp;quot;Als grösster Netzbetreiber mit 125 Jahren Tradition sehen wir uns verpflichtet, die Zukunftsdiskussion der Oberwalliser Energie- und Netzversorgung zu lancieren&amp;quot;, fasst Verwaltungsratspräsident Beat Britsch die Diskussion zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Positive Aussichten für Strompreise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Abschluss der Präsidialkonferenz konnte CEO John Sieber verkünden, dass der Strompreis der EnBAG im kommenden Jahr um 12,5 Prozent auf 28.96 Rp./kWh (Kategorie H4) gesenkt wird. Dies entspricht einer Einsparung eines durchschnittlichen Haushaltes von 186 CHF pro Jahr. &amp;quot;Ich gehe davon aus, dass aufgrund der aktuellen Marktsituation künftig weitere moderate Preissenkungen bei der Energiekomponente wahrscheinlich sind. Die EnBAG setzt sich dafür ein, das Preis-Leistungs-Verhältnis in den kommenden Jahren kontinuierlich zu verbessern&amp;quot;, so Sieber.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/strompreis-sinkt-um-12,5-458</link>
			<title>Strompreis sinkt um 12,5%</title>
			<description>&lt;p&gt;Für einen durchschnittlichen Haushalt (H4, Basis ElCom) mit einem jährlichen Verbrauch von 4&amp;apos;500 Kilowattstunden Strom werden die Stromkosten 2025 rund CHF 186 pro Jahr tiefer ausfallen als im Jahr davor. Pro Kilowattstunde wird der Strompreis 28.96 Rp./kWh (exkl. MWST) betragen. Dies entspricht Stromkosten von CHF 1&amp;apos;303 pro Jahr. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Abnahme von 12.5%.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie die Preisblätter finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/stromloesungen#strompreise&amp;quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/wir-tanken-sonne-nachhaltig,-wirtschaftlich,-elektrisch-457</link>
			<title>Wir tanken Sonne: Nachhaltig, wirtschaftlich, elektrisch!</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir haben unsere alte Verbrenner-Flotte gegen moderne E-Autos getauscht. Dadurch können wir ca. 21 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Die neue Flotte wird effizient durch die PV-Anlage des EnBAG Gebäudes geladen. Der Wechsel zu E-Autos lohnt sich für die EnBAG nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/dein-beruf-mit-zukunft-werde-netzelektriker-in-456</link>
			<title>Dein Beruf mit Zukunft: Werde Netzelektriker/in!</title>
			<description>&lt;h2&gt;Was dich erwartet&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Netzelektriker befassen sich mit dem Bau und dem Unterhalt von Energieanlagen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Eine 3-jährige Ausbildung mit EFZ&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Berufsschule: 1 Tag pro Woche&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Deine Benefits&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Entschädigung Mobile- und Halbtax-Abo&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Finanzielle Beteiligung Führerausweis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesicherter Arbeitsvertrag (mind. 1 Jahr) nach Lehrabschluss&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Komm in ein unkompliziertes, familiäres Umfeld und profitiere von einer fundierten Ausbildung, die dich bestens auf die Arbeitswelt vorbereitet. Netzelektriker/innen sind gefragt, und die Entwicklungsmöglichkeiten sind vielversprechend.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Neugierig?&amp;nbsp;Starte deine Zukunft jetzt!&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Du willst einen Beruf mit Action, Verantwortung und sicheren Perspektiven?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dann finde heraus, ob Netzelektriker:in genau zu dir passt – ganz unkompliziert bei einer Schnupperlehre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schau dir den Beruf hier an: &lt;a href=&amp;quot;https://www.netzelektriker.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Netzelektriker:in – Ein Beruf mit Zukunft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ob Schnupperlehre, Fragen zur Ausbildung oder deine Bewerbung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Adrian Zenklusen&amp;nbsp;ist gerne für dich da.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button outline&amp;quot; href=&amp;quot;tel:+41793087165&amp;quot;&gt;079 308 71 65&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;oder &amp;nbsp;&lt;a class=&amp;quot;button outline&amp;quot; href=&amp;quot;mailto:adrian.zenklusen@enbag.ch?subject=Schnupperlehre%20anfragen&amp;quot;&gt;adrian.zenklusen@enbag.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button jobs_button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/?id=123&amp;amp;data=get&amp;amp;JobAngebot=Lernender%20Netzelektriker:in%20EFZ%20(Fachrichtung%20Energie)&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Jetzt für Lehre bewerben&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/herzliche-gratulation-zum-lehrabschluss-451</link>
			<title>Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir gratulieren unseren beiden Lernenden Simon Borter und Gian Walther zum erfolgreichen Lehrabschluss und den tollen Prüfungsresultaten - super gemacht!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Ausbildungsbetrieb unterstützen und fördern wir die junge Generation beim Start in ihr Berufsleben. Die EnBAG wünscht Simon und Gian auf ihrem weiteren Berufsweg alles Gute und viel Freude an der Umsetzung des Gelernten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/wasserabrechnung-termen-450</link>
			<title>Wasserabrechnung Termen</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, die Installation von Wasserzählern in der Gemeinde Termen bekannt zu geben, die nahtlos mit den SMART-Metern der EnBAG zusammenarbeiten werden. Diese Fortschritt ermöglicht es eine automatische Datenerfassung direkt in das Back-End-System der EnBAG, wodurch Wasser- und Abwassergebühren präzise und effizient berechnet werden können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neuer-verwaltungsratspraesident--beat-britsch-448</link>
			<title>Neuer Verwaltungsratspräsident - Beat Britsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir gratulieren Beat Britsch zur Ernennung als neuen Verwaltungsratspräsident der EnBAG-Gruppe. Er folgt damit auf Renato Kronig, welcher mit grossem Engagement und Fachkompetenz die Gesellschaft in den letzten 12 Jahren geführt hat und auf die GV vom 24.5.2024 seine Demission eingereicht hat. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Dr. Claus Schmidt, CEO der Industriellen Werke Basel (IWB).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/geschaeftsbericht-2023-447</link>
			<title>Geschäftsbericht 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brig -&amp;nbsp;2023 war für die EnBAG ein gutes Geschäftsjahr. Es schliesst mit einem Gewinn von 3.021 Mio. Franken ab. Mit 58 Mitarbeitenden und 2 Lernenden generierte das Unternehmen eine regionale Wertschöpfung von rund 16 Mio. Franken -&amp;nbsp;und das in einem Jahr des Umbruchs. Das Jahr 2024 bleibt herausfordernd.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einem schlechten Finanzergebnis im Vorjahr präsentiert die EnBAG für das Geschäftsjahr 2023 einen Gewinn von rund drei Millionen Franken. Dieses Ergebnis ist in erster Linie auf die Entspannung der bis anhin volatilen Strommarktpreise zurückzuführen -&amp;nbsp;was sich wie bei der Preiserhöhung bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Form einer Preissenkung jeweils verzögert auswirkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Photovoltaik: Private und Gewerbe profitieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleichzeitig steigerte das Unternehmen die Wertschöpfung in und für die Region auf rund 16 Mio. Franken. Dazu zählen gesteigerte öffentliche Abgaben und die Auszahlung der Dividendenbeiträge an die Eigner, Gemeinden und Private. Markant steigerte sich aufgrund der hohen Einspeisevergütung für Photovoltaik-Energie der Aufwand für die Abgeltung von Rückspeisungen ins Netz: von 583&amp;apos;000 Franken im Vorjahr auf mehr als 1.4 Mio. Franken. Private, dezentrale Produktionen haben 2023 stark zugenommen. Bei den Photovoltaikanlagen, die grösstenteils von Oberwalliser Unternehmen erstellt wurden, gab es einen Zubau von 9 auf 14 Gigawattstunden installierter Jahresproduktion. «Dieser Boom ist sehr erfreulich. Die Einspeisevergütung bleibt aber unter Druck und was uns momentan noch fehlt, sind Winter- und Speicherenergie», sagt CEO John Sieber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alpine Solarprojekte in Planung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;EnBAG engagiert sich zusammen mit anderen kantonalen und Schweizer Energieversorgungsunternehmen in verschiedenen Solarprojekten wie&lt;br /&gt;
Grengiols-Solar, Gibidum-Solar, Belalp-Solar oder Rosswald-Solar. Hier strebt sie an, neben einem Produktionsanteil auch den Betrieb und die Instandhaltung der Solaranlagen zu übernehmen. «Bei solch komplexen Projekten ist ein lokaler Bezug entscheidend für den Projekterfolg. Mit alpinen Solarprojekten leisten wir zudem einen massgeblichen Beitrag zur Erreichung der gesetzten Klimaziele in der Region», sagt Sieber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Permanente Weiterentwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die aktuelle Strategieperiode läuft noch bis Ende 2024. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung starteten im Geschäftsjahr 2023 die Planung der Strategieperiode 2025 bis 2029 und damit verbunden die zielführende Weiterentwicklung des heutigen Geschäftsmodells der EnBAG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit den neuen Eignern des Kraftwerks Saltina konnten Dienstleistungen für den Betrieb und die Neukonzessionierung des Kraftwerks ausgehandelt werden. «Gewissermassen ein neues Kapitel», sagt Verwaltungsratspräsident Renato Kronig. Die EnBAG ist für den Betrieb und Unterhalt der Kraftwerksanlagen verantwortlich. Einen weiteren Auftrag konnte das Unternehmen im Lötschental generieren, wo es die tech-nische Betriebsleitung von vier Kraftwerken übernimmt. «Für die EnBAG sind solche Dienstleistungsaufträge sehr wichtig. Denn hier kann sie ihr&lt;br /&gt;
Know-how und ihre Erfahrungen einbringen», ist Kronig überzeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Wärmeprojekte gestartet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Ausbau des Wärme-/Kältegeschäfts konnte die EnBAG beim Märtplatz in Naters mit einem weiteren Anergienetz vorantreiben. Rund 200&lt;br /&gt;
Wohnungen und das Seniorenzentrum können nach Abschluss der Ausbauarbeiten angeschlossen werden. In Brig erfolgte zudem der Spatenstich für die Quartierzentrale Bahnhof West, die in Zukunft bis zu 3.4 GWh Wärme pro Jahr liefern kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erneuerung des Verwaltungsrats&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verwaltungsratspräsident Renato Kronig gab aufgrund der Amtszeitbeschränkung nach zwölf Jahren sein Amt ab. Die GV würdigte seine Arbeit. Sein Nachfolger wird der bisherige Vizepräsident Beat Britsch. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Dr. Claus Schmidt, CEO von IWB Industrielle Werke Basel. «Die EnBAG ist gut durch die Krisenzeit gekommen, hat Resilienz aufgebaut und ist somit für die künftigen Entwicklungen im weiterhin höchst anspruchsvollen Energiemarkt gerüstet», resümiert Renato Kronig&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Infos unter: &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/mehr/ueber-uns/investor-relations#geschaeftsbericht&amp;quot;&gt;Geschäftsbericht 2023&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/lieferung-trafostation-pearlwater-in-bitsch-444</link>
			<title>Lieferung Trafostation &amp;quot;Pearlwater&amp;quot; in Bitsch</title>
			<description>&lt;p&gt;Trotz des Wetters setzten unsere Jungs alles daran, Ihnen eine sichere und effiziente Stromversorgung zu bieten - stets im Dienst für unsere Kunden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/berichterstattung-kanal9-quartierzentrale-bahnhof-west-442</link>
			<title>Berichterstattung Kanal9 &amp;quot;Quartierzentrale Bahnhof West&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Letzte Woche berichtete Kanal9 in Ihrer &amp;quot;Spitalbau-Wochenserie&amp;quot; auch über unsere Quartierzentrale Bahnhof West. Wie produzieren wir die grüne Energie? Ist das Gebäude gegen ein Erdbeben gewappnet? Die Antworten dazu finden Sie &lt;a href=&amp;quot;http://player.vod2.infomaniak.com/embed/1jhvl2uqnx901&amp;quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/fruehlingsausstellung-oberwallis-441</link>
			<title>Frühlingsausstellung Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Vergangenes Wochenende fand die jährliche Frühlingsausstellung der Autogaragen im Oberwallis statt. Wir konnten in Zusammenarbeit mit der Garage Gsponer in Visp, unsere Ladelösung vorstellen und viele Interessante Gespräche führen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/iischi-nebenkostenabrechnung-438</link>
			<title>iischi Nebenkostenabrechnung</title>
			<description>&lt;p&gt;Möchten Sie eine transparente verbrauchsabhängige Energiekosten Abrechnung pro Wohnung/Quartal? Wir von der EnBAG haben die Lösung&amp;nbsp;| iischi Nebenkostenabrechnung nimmt Ihnen jeglichen Aufwand ab. Für weitere Auskünfte melden Sie sich bei uns unter &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 27 922 45 50&amp;quot;&gt;027 922 45&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;a href=&amp;quot;tel:+41 27 922 45 66&amp;quot;&gt;66&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/solarstrom-teilen--rentabilitaet-ihrer-anlage-erhoehen-437</link>
			<title>Solarstrom teilen - Rentabilität Ihrer Anlage erhöhen</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Produkt &amp;quot;iischi EVGplus&amp;quot; der EnBAG AG erlaubt dieses Teilen von Solarstrom innerhalb einer Gruppe von Teilnehmern (unter Nachbarn bzw. innerhalb einer Mieterschaft), auch über Parzellengrenzen hinweg. Mehr Vorteile und Infos finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/?action=get_file&amp;amp;id=27&amp;amp;resource_link_id=24f&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/jonas-kalbermatten--neues-mitglied-der-geschaeftsleitung-434</link>
			<title>Jonas Kalbermatten - neues Mitglied der Geschäftsleitung</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir freuen uns Jonas Kalbermatten als unseren neuen Leiter Produktion vorzustellen! Herzliche Gratulation an Jonas für seine Ernennung zum neuen Mitglied der Geschäftsleitung der EnBAG AG. Mehr Infos zu seiner Person findet Ihr &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/mehr/ueber-uns/portrait/geschaeftsleitung&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/interview-mit-john-sieber-421</link>
			<title>Interview mit John Sieber</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie mussten an Ihrem ersten öffentlichen Auftritt für die EnBAG im Mai 2023 ein schlechtes Ergebnis präsentieren. Ihre erste Bilanz?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehr positiv. Vieles ist natürlich neu, die Mitarbeitenden, die Umgebung. Aber meine Aufgabe ist vergleichbar mit meiner früheren Arbeit beim EW Obwalden. Die Probleme sind ähnlich, die Herausforderungen auch. Ich habe ein motiviertes Team angetroffen, die EnBAG-Gruppe ist sehr innovativ unterwegs. Sie hatals einer der ersten Energieversorger der Schweiz den Smart Meter komplett ausgerollt und ist im Energiedienstleistungsgeschäft erfolgreich unterwegs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn Sie mit Obwalden vergleichen müssten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist schwierig, denn jeder Energieversorger hat seine eigenen Stärken und Schwächen bzw. Themen und Sorgen. Obwalden ist sicher bei der Eigenversorgung besser aufgestellt als wir. Da haben wir mit dem Heimfall des Kraftwerks Saltina an Eigenversorgung verloren. Im innovativen&lt;br /&gt;
Bereich und im Energiedienstleistungsgeschäft hat sich die EnBAG meines Erachtens sehr gut positioniert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im August 2022 sind die Wassernutzungsrechte für die Saltina und die Taferna auf der Simplon-Nordseite ausgelaufen. Der Heimfall Saltina ist der EnBAG missglückt. Der Alleingang von Brig-Glis und Ried-Brig löste Kritik aus, auch von anderen Gemeinden. Der Verwaltungsrat habe sich&lt;br /&gt;
zu wenig gewehrt. Es widersprach auch der Zusammenarbeitsvereinbarung (ZAV).&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich war 2022 noch nicht dabei, aber habe natürlich die Diskussionen mitbekommen und bin der Meinung, dass der VR und auch die Geschäftsleitung alles Mögliche gemacht haben, um das KW Saltina selber weiterzubetreiben. Es ist korrekt, dass der Heimfall in der ZAV geregelt ist. Aber die Gemeinden haben anders entschieden. Die EnBAG hat darauf verzichtet, gegen die eigenen Eigner rechtliche Schritte einzuleiten. Das war sicher sinnvoll. Jetzt geht es darum, in die Zukunft zu schauen und das Beste aus der Situation zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Prozess wäre aussichtslos gewesen, denn die ZAV ist ja nur behördenverbindlich und die Urversammlungen haben dem Heimfall zugestimmt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die ZAV ist ein Aktionärsbindungsvertrag. Da ist definiert, dass bei einem Heimfall je die Hälfte an die EnBAG und an die Gemeinde(n) geht. Das war nicht der Fall. Aber wir müssen nach vorne blicken. Dieser Heimfall hat bei der EnBAG auch einiges bewirkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das müssen Sie erklären.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die bestehende Strategie geht bis 2024. Wir haben jetzt die Möglichkeit, uns neu aufzustellen. Alles wird geprüft, von den Strukturen bis hin zur Eigentümerstrategie und operativen Strategie. Der Prozess ist am Laufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brig-Glis und Ried-Brig, die grösste und drittgrösste Gemeinde der EnBAG?Gruppe, hebelten die ZAV aus. Findet eine Entsolidarisierung statt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nein. Ziel ist ein solidarischer Strompreis über das gesamte Versorgungsgebiet. Nach dem Saltina-Heimfall besteht sicher die Gefahr, dass andere Gemeinden nachziehen könnten. Es ist jetzt unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass dies nicht passiert. Ich bin überzeugt, dass wir Lösungen finden werden. Der Wille aller Beteiligten ist jedenfalls gross. Gemeinden und private Aktionäre sind sich einig, dass aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen etwas gehen muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Eigenproduktion ist eine grosse Schwäche der EnBAG. Der Anteil sollte sich bis 2035 markant erhöhen, sagte der damalige VR Präsident Rolf Escher 2012 bei seinem Rücktritt. Konkret sollte die Produktion von rund einem Drittel auf gegen 80 Prozent steigen. Jetzt ist man bei 25 Prozent. Es ist viel falsch gelaufen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die EnBAG hat in der Zwischenzeit immerhin mehr als ein Dutzend Wasserkraftwerke kleinerer und mittlerer Grösse zugebaut. Diese Anlagen werden über die KEV unterstützt. Wir sind also nicht untätig geblieben. Da geht es um einen Zubau von rund 55 Gigawattstunden (GWh). Dann&lt;br /&gt;
sind wir beteiligt bei Grengiols Solar. Da geht es um den wichtigen Ausbau der Winterenergie. Von April bis Oktober ist die EnBAG bereits heute mehr oder weniger Eigenversorger, dies auch dank der Einspeisung von Fotovoltaikstrom im eigenen Versorgungsgebiet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grengiols Solar ist aber noch weit weg. Was ist realistisch?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anlage wird rund 150 GWh im Jahr produzieren, im Vollausbau ab 2030. Zehn Prozent müssen bis Ende 2025 am Netz sein. Der Energiebezug hängt schlussendlich vom Anteil der Beteiligung ab, welcher von Seiten EnBAG noch zu definieren ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie schätzen Sie die Chancen für eine Realisierung ein?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Bauprojekt ist zur Vorprüfung beim Kanton eingereicht. Am 10. Dezember stimmen die Munizipalgemeinde und Burgerschaft von Grengiols über das Projekt ab. Bei positivem Abstimmungsergebnis wird anschliessend das Plangenehmigungsgesuch eingereicht. Wenn alles gut läuft, erwarten wir die Baubewilligung im Sommer 2024. Es wird auf jeden Fall eine grosse Herausforderung für alle Involvierten, das Projekt zeitgerecht umzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Falls Grengiols Solar kommt, könnten Sie immerhin das KW Saltina ersetzen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, auf dem Papier. Denn das KW Saltina produziert nicht nur bei Sonnenschein. Die Preise für den Solarstrom sind zudem höher als die Gestehungskosten des KW Saltina. Man wird genau hinschauen müssen. Wir wollen unsere Kunden mit erneuerbaren Energien versorgen, aber auch zu wirtschaftlich günstigen Konditionen. Die Solarenergie wird kaum einen massgeblichen Beitrag leisten, um den Energiepreis für die Endkunden zu senken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das tönt nicht nach Euphorie, die ja noch vor einem Jahr herrschte.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit man mich nicht falsch versteht: Die Schweiz will aus der Atomenergie aussteigen. Diese müssen wir ersetzen, wir müssen etwas verändern. Und zwar dort, wo es ein Potenzial gibt. Und das ist sicher die Solarenergie, insbesondere hochalpine Anlagen können massgeblich dazu beitragen. Die Vorteile gegenüber dem Unterland sind bekannt. Das ergibt Sinn, bedingt aber eine hohe Subventionierung, um diese Anlagen überhaupt einigermassen wirtschaftlich zu betreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es gibt Fachleute, die sagen, dass dies trotz Subventionen von bis zu 60 Prozent schwierig werde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sagen wir es mal so, es wird sicher nicht einfach. Es gibt derzeit auch keine verbindlichen Zahlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grüne und Umweltverbände wollen keine hochalpinen Anlagen, sondern das Potenzialvon Hausdächern, Parkplätzen oder Industriegebäuden nutzen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das eine tun und das andere nicht lassen. Es braucht auch einen Fotovoltaik-Ausbau im Stadtgebiet. Unser Ansatz ist, dass die Elektromobilität stark wachsen wird. Wir können zukünftig das bidirektionale Laden fördern, also die Fahrzeugbatterie als Zwischenspeicher elektrischer Energie nutzen und so überschüssigen Solarstrom kurzfristig speichern. Das Auto wird über Tag am Arbeitsort geladen, abends fährt man heim und nutzt einen Teil der Energie vom Auto für den Haushalt. Damit schonen wir das Netz und können zukünftig durch Steuerung der Lastflüsse auch einen Beitrag zur allgemeinen Netzstabilität leisten. Das nennt man dann intelligente Lösungen. Bei den privaten Produzenten ist es unser Anspruch, dass die Netzkapazität ausreicht, damit der überschüssige PVA-Strom abgeführt werden kann. Daran arbeiten wir mit Hochdruck.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das ist momentan nicht überall der Fall.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt Hotspots, die wir verstärken müssen, oder einzelne Liegenschaften, welche über eine lange Zuleitung erschlossen sind. Über das ganze Netz betrachtet, haben wir die Situation aktuell im Griff. Für einen direkt betroffenen Produzenten ist es aber sicher unbefriedigend, wenn er seinen Strom aufgrund mangelnder Netzkapazität nicht bzw. nur limitiert zurückspeisen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie viel Strom produzieren die privaten PV Anlagen im Versorgungsgebiet der EnBAG?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2022 waren es 10 GWh, dieses Jahr 14 GWh und im Jahr 2024 erwarten wir bereits 18 GWh. Das ist doch beachtlich. Die Tendenz ist also klar steigend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und dann haben Sie von April bis Oktober plötzlich zu viel Energie.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist genau die Problematik. Wenn wir im Sommer bei tiefen Marktpreisen zu viel über- schüssige Energie haben, dann bekommen wir ein Preisproblem. Es kann vorkommen, dass der Strompreis ins Negative fällt und für die Einspeisung von Strom ins Netz bezahlt werden muss. Eine Lösung für dieses Problem sind insbesondere Speicher bzw. Pumpspeicherkraftwerke. Mit der grossen Nachfrage in den Bereichen Elektromobilität und Klimaanlagen wird der Bedarf im Sommer jedoch auch wieder ansteigen und die Thematik entschärfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was plant die EnBAG bezüglich Windenergie?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies ist aktuell kaum ein Thema. Wir wollen aber zukünftig alle Technologien im Auge behalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und das Aletschkraftwerk?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt jetzt den Mantelerlass des Bundes, dieser soll für die Projekte wie das KW Oberaletsch beschleunigend wirken. Aber es wird nach wie vor sicher 10 bis 15 Jahre dauern, bis ein neues Wasserkraftwerk in Betrieb ist. «Oberaletsch Klein» ist mehr oder weniger ein Laufwasser-&lt;br /&gt;
kraftwerk. Das wird unser Winterproblem nicht lösen. Neue Wasserkraftwerke bzw. Speicherkraftwerke zu bauen, bleibt für die EnBAG nach wie vor ein schwieriges Unterfangen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die fehlende Eigenproduktion der EnBAG kommt die Konsumenten nun teuer zu ste-&lt;br /&gt;
hen. Früher kam der fremde Strom der EnBAG von der Walliser Elektrizitätsgesellschaft (WEG), später wurde aus Kostengründen zur EnAlpin gewechselt. Dieser feste Lieferant lieferte den gesamten Strom zu einem fixen und recht günstigen Preis. Wäre man bei der EnAlpin geblieben, würde die Energie im Versorgungsgebiet der EnBAG jetzt ähnlich viel kosten wie in der Region Visp, wäre man also 2024 immer noch rund sechs Rappen pro kWh günstiger gewesen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Früher hatte die EnBAG eine Vollversorgung zu einem fixen Preis. Mit der Marktöffnung kam diese unter Druck. Die Lieferanten verlangten dazumal zur Deckung der Marktrisiken einen erheblichen Preisaufschlag. Die Vollversorgung wurde dementsprechend teurer. Die EnBAG stellte aufgrund dieser Problematik vor knapp zehn Jahren auf die strukturierte Beschaffung um, um die Chancen und Risiken selbst besser im Griff zu haben. Das machten übrigens andere Versorger auch. Das Ziel war&lt;br /&gt;
immer, unseren Kunden möglichst günstig Strom anzubieten. Heute bewirtschaften wir unser Portfolio selbst. Das hat sich während der letzten zehn Jahre mit der Bereitstellung günstiger Energie für die Kunden bewährt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber jetzt hat die Region Brig/Aletsch/Goms nach Steg-Hohtenn und dem Lötschental die höchsten Energiepreise. Aus dem Standortvorteil ist also ein Nachteil geworden. Man nimmt den Kundinnen und Kunden der Region Brig/Aletsch/Goms im Vergleich jährlich mehrere Millionen Franken zusätzlich aus dem Sack.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jede Gemeinde und Region hat ihre eigenen Rahmenbedingungen. Wir haben aktuell einen hohen Fremdversorgungsanteil. Wenn die Preise am Markt wieder sinken, hat das durchaus einen positiven Effekt auf unseren Strompreis. Aber es ist klar, dass wir heute bei einer 100-prozenti-&lt;br /&gt;
gen Eigenversorgung einen günstigeren Preis hätten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Markt hat sich wieder beruhigt. Derzeit liegt der Strompreis pro Kilowattstunde (kWh) bei etwa zehn Rappen. Das ist viel günstiger als vor einem Jahr. Warum kaufen Sie jetzt nicht ein?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Machen wir. Aber man kann nicht einfach den gesamten «Lastgang», also den voraussichtlichen Bedarf, auf einmal einkaufen. Je nach Entwicklung haben wir dann zu viel bzw. zu wenig Strom oder am Markt vorbei beschafft. Das wäre dann ökonomisch schlecht. Wer kann heute sagen, dass sich der Strompreis morgen nicht noch weiter nach unten bewegt? Wir kaufen den Strom strukturiert über einen Zeitraum von drei Jahren ein, so lässt sich das Risiko am besten abdecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Strompreise werden aber 2025 wieder sinken?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der aktuellen Situationgehe ich davon aus, dass es zu einer Entspannung kommen wird. Aber die Lage kann sich durch äussere Einflüsse natürlich rasch wieder ändern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Energieversorger nutzen dies für Gewinne, rauf geht es schneller als runter.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gewinn steht für uns nicht im Vordergrund. Wir müssen aber dafür sorgen, dass wir genügend Mittel für unsere anstehenden Investitionen erwirtschaften. Wir haben jetzt über viele Herausforderungen wie Netzausbau, neue Technologien oder Investitionen in Kraftwerks- sowie Solar-&lt;br /&gt;
energie gesprochen. Das kostet. Wir haben ein anlagen- und investitionsintensives Geschäft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum überlässt die EnBAG ein paar wenige Endkunden in der Gemeinde Goms nicht dem EW Goms?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben hier gültige Verträge. In der Strategie der EnBAG ist festgehalten, dass man keine Endkunden abgibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber es ist wenig sinnvoll, wenn eine kleine Gemeinde zwei Versorger hat.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind im Austausch mit der Gemeinde Goms. Ich bin da Pragmatiker, wir werden sicher eine Lösung finden. Aber es ist ein Geben und Nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beim 100 Jahr Jubiläum der EnBAG nannte der damalige VR Präsident Rolf Escher die Verteilstrukturen im Oberwallis ein ökonomisches Unding und setzte sich für Fusionen ein. Auf die Dauer sei im Oberwallis lediglich Platz für zwei, ideal wäre eine ungerade Zahl unter drei.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz gibt es über 600 Energieversorger, davon 40 im Wallis und mehr als 30 im Oberwallis. Das sind meines Erachtens zu viele. Es wird früher oder später eine Bereinigung stattfinden. Vermutlich wird die Strukturbereinigung jedoch kaum während meiner Amtszeit über die Bühne gehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das 100-jährige Bestehen des EWBN wurde im September 2000 gefeiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist also diesbezüglich meines Wissens noch wenig passiert im letzten Vierteljahrhundert. Aber es ist klar, generell herrscht Handlungsbedarf. Kleine Versorger stossen bei immer komplizierter werdenden Anforderungen -&amp;nbsp;sei es im Energiebeschaffungs- oder regulatorischen Bereich -&amp;nbsp;an ihre Grenzen. Ein solcher Bereinigungsprozess läuft in der Deutschschweiz schon an einigen Orten, insbesondere aufgrund der aktuellenschwierigen Situation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seitens der EnBAG wäre man dazu bereit?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist ein strategischer Entscheid. Im Rahmen der neuen Strategie soll auch diese Option ein Thema sein. Man sollte die Diskussion nicht nach dem Motto «Wer schluckt wen?» führen. Man muss sich fragen: Was macht Sinn? Wo gibt es Synergien? Ich glaube, drei Verteiler im Oberwallis wären eine vernünftige Zielgrösse. In anderen Kantonen, natürlich viel kleiner und topografisch einfacher, gibt es einen einzigen. Wichtig in diesem Prozess ist eine auf die Unternehmung ausgerichtete Eigentümerstruktur und Eigentümerstrategie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Fall für die Politik. Die nimmt ja mehr und mehr Einfluss auf die Energieversorgung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist nicht an mir, diese Entwicklung zu beurteilen. Sie ist einfach Fakt und wir haben uns möglichst optimal darauf einzustellen.Grundsätzlich hat ein Energieversorger aber sehr viele Berührungspunkte mit der Öffentlichkeit. Das Ziel der EnBAG ist es, eine gute Partnerschaft mit den Eignergemeinden zu pflegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Strompreis ist für Haushalte mit bescheidenen Einkommen ein Problem. Man könnte diese entlasten, bei-&lt;br /&gt;
spielsweise mit günstigeren Preisen für die ersten 5000 kWh, also dem durchschnittlichen Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts. Wie beim Trinkwasser würde derjenige, der weniger verbraucht, auch weniger zahlen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jemand müsste dies dann finanzieren. Denn für das Energieunternehmen kostet der Einkauf der ersten 5000 kWh gleich viel. Man würde die Kleinverbraucher zulasten der Grossverbraucher subventionieren. Das ist für mich keine gute Lösung. Da finde ich dynamische Preise oder Sparanreize wesentlich zielführender. Die günstigste Energie ist immer noch jene, die man nicht braucht. Ich bin auch ein grosser Verfechter&lt;br /&gt;
von Effzienz- und Energiesparmassnahmen. Aber im Bereich Strom wird es natürlich immer schwieriger, weil in den letzten Jahren dahingehend schon viel gemacht wurde. Trotzdem ist danach wie vor weiterhin ein grosses Potenzial vorhanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit der zunehmenden Digitalisierung wäre aber nocheiniges machbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich. Da ist auch jeder der gut 600 Anbieter gefordert. Es ist aber auch klar, dass wir in diesem Bereich nicht eine Vorreiterrolle übernehmen wollen und können. Wir haben mit der frühen Umsetzung des Smart-Meter-Rollouts sowie der automatisierten Abrechnungslösungen schon sehr viel erreicht und eine wichtige Basis für weitere Digitalisierungsschritte gelegt. Wir beobachten weiterhin genau, was der Markt anbietet, und setzen auf bereits bewährte Lösungen, welche für unsere Anforderungen bzw. Kunden optimal passen. Mit den weiteren Schritten wollen wir auch unsere Effzienz nachhaltig steigern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Druck in der Energiebranche ist hoch und steigt weiter. Wo sehen Sie die EnBAG in diesem Verdrängungskampf?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Markt wird sich weiter verändern und wir müssen uns diesen Herausforderungen stellen. Wir wollen ein guter und verlässlicher Partner für unsere Kunden sein. Wir haben ein top motiviertes Team, man kennt uns, wir sind lokal stark verankert und dynamisch, haben kurze Entscheidungswege -&amp;nbsp;die Stärken eines erfolgreichen KMUs. Wir haben gegenüber den Grossen sicher Vorteile. Ich bin zuversichtlich. Wir bewegen uns mehr und mehr vom Stromversorger zum Energiedienstleister im Bereich Strom und Wärme/Kälte. Neben der eigentlichen Energielieferungen bieten wir beispielsweise E-Mobilität Lösungen sowie Dienstleistungen für das gesamte Abrechnungsprozedere vom Strom über das Wasser bis hin zur Nebenkostenabrechnung an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Müssen wir im kommendenWinter wieder mit der Angst vor einer Strommangellage leben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Mangellage ist sicher nicht vom Tisch, aber es ist ein weniger grosses Thema als vor einem Jahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Worauf basiert Ihre Zuversicht?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind viel besser vorbereitet. Die Gasspeicher sind gefüllt, die französischen AKWs laufen zuverlässiger und die Wasserspeicher sind auch gut gefüllt. Die Winterreserve ist in der Schweiz in Form von Wasserkraftreserven, thermischen Kraftwerksreserven sowie gepoolten Notstromgruppen in der Zwischenzeit bereitgestellt. Es gibt natürlich Unsicherheiten, wie etwa ein extrem kalter Winter oder geopolitische Einflüsse. Aber ich bin optimistisch.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/erdgaspreise-sinken-um-9-418</link>
			<title>Erdgaspreise sinken um 9%</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach der letzten Preisanpassung im Februar 2023, sind die Preise für Erdgas auf ein moderates Niveau gesunken. Unser Vorlieferant Gazoduc kauft das Gas strukturiert über 2 Jahre am Markt ein, somit wirken sich die aktuell tiefen Gaspreise am Markt noch nicht direkt auf den Verbrauchspreis aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund dieser Entwicklung können wir den Verbrauchspreis ab 01.01.2024 um rund 9% senken. Der Verbrauchspreis sinkt von 15.30 auf 13.98 Rp./kWh. Der Leistungspreis ändert sich nicht. Weitere Infos zum Erdgaspreis finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/waerme/erdgas#erdgaspreise&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/dynamische-beleuchtung-naters-pilotprojekt-mit-potenzial--411</link>
			<title>Dynamische Beleuchtung Naters: Pilotprojekt mit Potenzial </title>
			<description>&lt;p&gt;Wer in der Abend- und Nachtzeit in Naters am Dammweg entlangläuft, den die Einheimischen «Rottuweri» nennen, merkt vielleicht, wie ihm das Licht folgt. Grund dafür ist eine sogenannte dynamische Beleuchtung. 27 Stück davon hat die EnBAG für die Gemeinde Naters installiert. Es sind die ersten im ganzen EnBAG-Gebiet. «Uns war wichtig, dass der Dimmvorgang möglichst sanft abläuft und nicht stört», erklärt Gemeindevizepräsident Diego Wellig, der als Ressortleiter Tiefbau für die öffentliche Beleuchtung in Naters zuständig ist. Der Grund, warum Naters diese Leuchten als Pilotprojekt ausprobiert, ist für ihn die Effizienz: «Wir wollen nur dann Strom für die Beleuchtung einsetzen, wenn wir sie brauchen.» Die 27 Leuchten, die zwischen dem Kelchbach und dem Fussballplatz Stapfen stehen, hatten das Ende der Lebensdauer erreicht, weshalb die EnBAG auf die Gemeinde zugegangen ist und neue, dynamische Modelle vorgeschlagen hat. «Die Vorschläge der EnBAG haben uns überzeugt. Das war für uns mehr als einen Versuch wert», so Wellig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die neueste Generation im Einsatz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dynamische Beleuchtung spielt ihre Vorteile nicht an Zentrumslagen aus, sondern dort, wo unregelmässig Menschen unterwegs sind und aus Sicherheitsgründen nicht ganz auf eine Beleuchtung verzichtet werden kann. Dort haben sie aber noch weitere Vorteile. Neben dem effizienteren Stromverbrauch können sie auch die Lichtverschmutzung senken. Zudem lassen sie sich zentral steuern und zum Beispiel für Veranstaltungen einzeln zu- und abschalten. Urban Kalbermatter ist bei der EnBAG verantwortlich für das Projekt und erklärt: «Wir nutzen Leuchten der neuesten Generation, die sich alle einzeln und vom Boden aus einstellen lassen.» Zudem lassen die Daten über die Dimmvorgänge Rückschlüsse auf die Nutzung der öffentlichen Infrastruktur bzw. der Leuchten zu. Das könne helfen, Investitionen besser zu planen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grosse Fläche, grosses Potenzial&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Daten genau anschauen wird die Gemeinde Naters. «Nach diesem Winter werden wir wissen, wie stark der Verbrauch durch die neuen Leuchten wirklich sinkt», meint Diego Wellig. Denn das hängt von der Publikumsfrequenz unterhalb ab. Sind die Ergebnisse positiv, kann sich die Gemeinde vorstellen, weitere Leuchten durch dynamische Modelle zu ersetzen. «Naters hat ein grosses Gemeindegebiet», erklärt Wellig. «Darunter viele Abschnitte, die kaum frequentiert werden oder auch nur saisonal wie im Tourismusgebiet.» In Zahlen ausgedrückt, hat die Gemeinde über 1400 Leuchtpunkte auf 145 Quadratkilometern Fläche. «Das zeigt, wie gross das Potenzial sein könnte, welches eine energieeffizientere Beleuchtung bietet.» Im nächsten Jahr wird sich zeigen, wie gross es tatsächlich ist.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/einspeiseverguetung--solarstrom-2024-409</link>
			<title>Einspeisevergütung - Solarstrom 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Sie besitzen eine Solaranlage und möchten Ihren überschüssigen Strom gewinnbringend vermarkten? Bei der EnBAG erhalten Sie im Jahr 2024 bis zu 15.00&amp;nbsp;Rp./kWh (Jahrestarif, exkl. MWST) für Ihren Solarstrom. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit Ihren Strom zu teilen oder an jemanden anders als der EnBAG zu verkaufen. Fragen und Antworten finden Sie unter &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/solarstrom#solarstrom-teilen&amp;quot;&gt;Solarstrom teilen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/solarstrom#solarstrom-verkaufen&amp;quot;&gt;Solarstrom verkaufen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Detailliertere Informationen zur Einspeisevergütung 2024 finden &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/?action=get_file&amp;amp;id=27&amp;amp;resource_link_id=38c&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/praesidentenkonferenz-2023-403</link>
			<title>Präsidentenkonferenz 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erneuerbare Energieproduktion und Herausforderung durch Eigentümerstruktur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eröffnet wurde die Konferenz von EnBAG-Verwaltungsratspräsident Renato Kronig. Er zeigte den Anwesenden auf, welche Herausforderungen die EnBAG zu bewältigen hat und welche Projekte Anlass zur Zuversicht geben: «Aufgrund des Heimfalls des Kraftwerkes Saltina per August 2022 ist die Eigenproduktion der EnBAG um rund 40 Prozent stark gesunken. Diesen Verlust der Eigenproduktion wollen wir mit anderen Projekten wie Grengiols-Solar oder dem KW Oberaletsch kompensieren und dadurch die Abhängigkeit vom&lt;br /&gt;
Markt reduzieren.» Neben der Steigerung der Eigenproduktion sind auch die Strukturen der EnBAG kritisch zu prüfen und neue Lösungen anzudenken. Dies vor dem Hintergrund der zukünftigen Herausforderungen eines Energieversorgers.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Photovoltaik -&amp;nbsp;wesentliche Rolle in der zukünftigen Energieversorgung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stefan Nowak, Photovoltaik-Experte und Geschäftsführer der NET Nowak Energie &amp;amp; Technologie AG, nahm die Anwesenden über die Gemeindegrenzen hinweg und skizzierte in seinem Referat den aktuellen Stand der Photovoltaik im Schweizer wie auch auf dem Weltmarkt. Er erklärte die verschiedenen PV-Anwendungen und zeigte auf, welches Potenzial die Photovoltaik aufweist. Für Nowak ist klar: «Photovoltaik wird nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit eine der wichtigsten Stromquellen aus erneuerbarer Energie werden.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strompreise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben den aktuellen Herausforderungen und der zukünftigen Rolle der Photovoltaik wurden die Teilnehmer im Rahmen der Präsidentenkonferenz über die Strompreisentwicklung 2024 informiert. Die Strompreise werden wie in den Vorjahren anfangs September auf der Webseite der EnBAG publiziert.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neues-anergie-netz-maertplatz--400</link>
			<title>Neues Anergie-Netz &amp;quot;Märtplatz&amp;quot; </title>
			<description>&lt;p&gt;Eine zukunftsweisende Energieversorgung nimmt Form an: Das neue Anergie-Netz am Märtplatz in Naters wird durch EnBAG entwickelt und betrieben, und zwar mithilfe des Grundwassers als erneuerbare Energiequelle. Als drittes Projekt dieser Art in der Region zeigt die Partnerschaft zwischen EnBAG und Naters erneut ihre Entschlossenheit, nachhaltige Lösungen für eine umweltbewusste Gemeinde umzusetzen. Mit der Aussicht, beim Vollausbau des Grundwasser-Anergie-Netzes 270.000 Liter Öl und 805.646 kg CO2 einzusparen, wird der Märtplatz ein Vorzeigebeispiel für grüne Technologien und Klimaschutz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EnBAG: Pionier in nachhaltiger Energie:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;EnBAG, die Energie-Betrieb Anergie-Netz Gesellschaft, hat sich als führender Vorreiter für erneuerbare Energielösungen etabliert. Ihre Expertise und ihr Einsatz für eine nachhaltige Zukunft haben eine Partnerschaft mit Naters ermöglicht, die das Ziel verfolgt, die Energieversorgung der Gemeinde zu revolutionieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grundwasser-Anergie-Netz am Märtplatz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Grundwasser-Anergie-Netz am Märtplatz nutzt das reichlich vorhandene Grundwasser als erneuerbare Energiequelle. Durch den Einsatz modernster Technologie wird die im Grundwasser gespeicherte Energie effizient gewonnen und zur Versorgung der umliegenden Gebäude und Anlagen genutzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Umstellung auf das Grundwasser-Anergie-Netz am Märtplatz wird beeindruckende Umweltvorteile bringen. Die geplante Einsparung von 270.000 Litern Öl pro Jahr wird nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern, sondern auch beträchtliche finanzielle Einsparungen für die Gemeinde bedeuten. Gleichzeitig wird der Ausstoß von 805.646 kg CO2 pro Jahr vermieden, was einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz darstellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorreiter für nachhaltige Energielösungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch das Grundwasser-Anergie-Netz am Märtplatz setzt Naters erneut ein Beispiel für andere Gemeinden und Städte. Die Zusammenarbeit mit EnBAG zeigt, dass eine nachhaltige Zukunft greifbar und umsetzbar ist. Die Gemeinde beweist, dass innovative Technologien und der verantwortungsbewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen den Weg zu einer grünen und lebenswerten Zukunft ebnen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das neue Grundwasser-Anergie-Netz am Märtplatz, entwickelt und betrieben von EnBAG, manifestiert den Fortschritt und das Engagement von Naters für eine nachhaltige Energieversorgung. Die Nutzung des Grundwassers als erneuerbare Energiequelle unterstreicht die Innovationskraft der Gemeinde und ihren Einsatz für den Klimaschutz. Mit den geplanten Einsparungen von 270.000 Litern Öl und 805.646 kg CO2 pro Jahr rückt der Märtplatz als Vorzeigeprojekt für grüne Technologien und eine nachhaltige Zukunft in den Fokus. Wir freuen uns, Zeugen dieses bahnbrechenden Vorhabens zu sein und sind stolz auf unsere Gemeinde, die entschlossen ihren Weg in eine grüne und nachhaltige Zukunft geht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.enbag.ch/writable/media/1690466484-anergie3.jpg" length="684360" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/e-mobilitaet-die-perfekte-loesung-fuer-zuhause-oder-bei-der-arbeit-397</link>
			<title>E-Mobilität: Die perfekte Lösung für Zuhause oder bei der Arbeit</title>
			<description>&lt;p&gt;Gestern durften wir für unseren Partner EATON in Gondo zwei 66kW DC-Ladestationen in Betrieb nehmen. Die EnBAG durfte die gesamte Projektleitung für EATON machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die EnBAG Ihr Partner, wenn es um das Laden ihres E-Auto geht. Ob Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus, Hotel oder KMU, für jedes Objekt haben wir die perfekte Lösung. Für die Ladelösung der EnBAG durften wir bereits 150 Ladestation in Betrieb nehmen. Unsere Ladelösung ist ebenfalls in 48 MFH im Oberwallis installiert worden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls Sie Interesse an einer Ladestation haben, kommen Sie zu uns. Mehr Infos finden Sie auf unserer Website &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/mobilitaet/ladeloesung&amp;quot;&gt;www.enbag.ch/ladeloesung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.enbag.ch/writable/media/1688115148-1688115014-IMG_4296_(002).jpg" length="4680070" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/update-des-kundenportals-der-enbag--387</link>
			<title>Update des Kundenportals der EnBAG </title>
			<description>&lt;p&gt;Seit dem 06. Juni ist das neue Design des Kundenportals für die EnBAG Kundinnen und Kunden freigeschaltet. Es wurden diverse Updates vorgenommen und die Darstellung erweist sich neu als deutlich benutzerfreundlicher. Falls Sie sich noch nicht für das Kundenportal registriert haben, können Sie das&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://kundenportal.enbag.ch/login&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ganz einfach tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.enbag.ch/writable/media/1687526445-Screenshot_2023-06-23_151948.jpg" length="161279" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/geschaeftsbericht-2022-der-enbag-ag-386</link>
			<title>Geschäftsbericht 2022 der EnBAG AG</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Oberwalliser Energieversorgerin hat ein ausserordentlich herausforderndes Geschäftsjahr hinter sich. Neben den Verwerfungen am Energiemarkt trübt auch die historisch tiefe Stromproduktion der eigenen Kraftwerke das Ergebnis. Zuversicht geben Ausbauprojekte, die in Planung und Umsetzung sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EnBAG blickt auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr zurück und zuversichtlich nach vorn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einem Konzernverlust von 3.5 Millionen Franken zeigt sich deutlich, wie herausfordernd das Jahr 2022 für die EnBAG war. Die Gründe für diesen Abschluss sind vielschichtig: «Die tiefen Produktionsmengen aus den eigenen Wasserkraftanlagen, verbunden mit den hohen Beschaffungskosten an den Märkten für die nicht produzierten Mengen, haben das Ergebnis klar gedrückt». sagt Renato Kronig, VRP der EnBAG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwierige Energiebeschaffung &amp;nbsp;am Markt wie daheim&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die grösste Herausforderung war 2022 für die EnBAG wie für andere vergleichbare Energieversorgungsunternehmen der volatile Energiemarkt. «Wir mussten die wegen der Trockenheit nicht produzierten Strommengen zu hohen Spot-Preisen am Markt einkaufen.», kommentiert CEO John Sieber. «Das allein hat rund 7 Millionen Franken Mehrkosten verursacht.» Die Produktion aus eigenen Wasserkraftanlagen, die diesen Effekt hätte mindern können, war sehr gering. «Schwache Schneefälle und sehr tiefe Niederschlagsmengen in Form von Regen während des Jahres haben zu einer Minderproduktion von 25 Prozent bei den Wasserkraftwerken geführt», präzisiert John Sieber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittelfristig Entspannung erwartet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Obwohl die Beschaffung weiterhin anspruchsvoll bleibt -&amp;nbsp;nicht zuletzt aufgrund des Heimfalles des Kraftwerkes Ganterbach-Saltina -&amp;nbsp;blickt die EnBAG optimistisch nach vorn. John Sieber dazu: «Wir haben die Beschaffungsstrategie optimiert und rechnen mit einer Entspannung auf dem Energiemarkt.» Die Preise bleiben nach wie vor unter Druck, insbesondere auch, da die Beschaffung stets mit Verzögerung wirke und auch die Netznutzungskosten sowie Abgaben steigen würden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausbauprojekte und aussichtsreiches neues Geschäftsfeld&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anlass zur Zuversicht geben mehrere Ausbauprojekte. John Sieber dazu: «Unser Engagement für Grengiols Solar und weitere PV-Anlagen im Gebirge und im Talgrund werden zukünftig zu mehr Solarstrom führen.» Ebenso bringt sich die EnBAG beim geplanten Kraftwerk Oberaletsch aktiv ein und ist interessiert an einer Beteiligung. «Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden weiterhin lokal produzierte Energie anbieten können», so Sieber. Daneben wird die EnBAG Brig-Glis mit erneuerbarer Wärme und Kälte versorgen. «Der Spatenstich der Quartierzentrale Bahnhof West ist Anfang Jahr erfolgt. 2024 geht sie in Betrieb.» Und auch die E-Mobilitätslösungen, so Sieber, würden zu erwarteten Mehreinnahmen führen. «Verwaltungen von Mehrfamilienhäusern und Elektroinstallationsbetriebe schätzen die leistungsfähige und moderne Ladelösung ohne administrativen Mehraufwand.» So geht das Unternehmen letztlich gut vorbereitet und zuversichtlich in die Zukunft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Änderung im Verwaltungsrat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stefan Schwestermann ist nach 16 Jahren aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Er wurde an der Generalversammlung gebührend verabschiedet. Neu wurde der Generalversammlung Roger Walther als neues Verwaltungsratsmitglied zur Wahl vorgeschlagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Infos unter: &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/mehr/ueber-uns/investor-relations#geschaeftsbericht&amp;quot;&gt;Geschäftsbericht 2022&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/grengiols-solar--ein-schweizer-projekt-im-wallis-fuer-die-schweiz-384</link>
			<title>Grengiols-Solar - ein Schweizer Projekt im Wallis für die Schweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Ende 2023 einzureichende Bauprojekt von Grengiols-Solar wird mit einer Grössenordnung von jährlich 110 Gigawattstunden Strom nur einen Teil des möglichen Potenzials ausschöpfen. Der rechtliche Rahmen und der Faktor Zeit setzen Grenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die seit Anfang April 2023 geltenden Verordnungen zum Bau alpiner Photovoltaikanlagen setzen den Projektpartnern von Grengiols-Solar Grenzen. Das am 15. März dargelegte Potenzial von 600 Gigawattstunden Strom lässt sich unter diesem rechtlichen Rahmen nicht ausschöpfen. Gemäss Verordnungen müssen bis Ende 2025 ein Teil oder mindestens 10 Prozent des Stroms ins Netz eingespeist und bis Ende 2030 die gesamte Anlage vollständig in Betrieb genommen werden. Diese Voraussetzungen und der zeitliche Druck beschränken das Projekt. Das Ende 2023 einzureichende Bauprojekt orientiert sich demnach am Realisierbaren. Auf eine Fläche von 1 Quadratkilometer in 2&amp;apos;000 bis 2&amp;apos;500 Metern Höhe sollen dereinst rund 160&amp;apos;000 Solarmodule mit einer Leistung von rund 80 Megawattpeak jährlich ungefähr 110 Gigawattstunden Strom liefern, davon 46 Gigawattstunden oder 42 Prozent im Winter. Die 110 Gigawattstunden decken den Strombedarf von rund 37&amp;apos;000 Haushalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die sechs Projektpartner -&amp;nbsp;Gemeinde Grengiols, die beiden Walliser Energieunternehmen FMV und EnBAG sowie EKZ, Groupe E und IWB -&amp;nbsp;ist Grengiols-Solar ein wichtiger Baustein für die Schweizer Versorgungssicherheit, die Reduktion der Auslandabhängigkeit und den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Netzanschluss gesichert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den nächsten Monaten erarbeiten die Planer nun die Details des Bauprojekts. Dabei werden die Themen Umwelt und Alpwirtschaft vertieft. Die Felderhebung von Fauna und Flora in diesem Sommer bildet die Basis für den Umweltverträglichkeitsbericht mitsamt entsprechenden Schutzmassnahmen. Der Baustellenerschliessung wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt, um die Dörfer Ernen und Binn so wenig wie möglich zu belasten. Der Strom der Solaranlage soll nach Heiligkreuz abgeleitet und dort in die bestehende, ins Rhonetal führende 65-Kilovolt-Leitung der Gommerkraftwerke (GKW) eingespiesen werden. Die Kapazität der Leitung genügt für den Abtransport des Solarstroms. Auch bei der bestehenden Übertragungsleitung der Swissgrid im Rhonetal ist die nötige Kapazität vorhanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Demokratischer Prozess&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bevor das Bauprojekt beim Kanton Wallis eingereicht wird, müssen die Grundeigentümerschaft und die Bevölkerung von Grengiols zustimmen. Dieser demokratische Prozess ist sowohl in der nationalen als auch kantonalen Gesetzgebung vorgesehen. Ob und wie das weitere Potenzial von Grengiols-Solar in Zukunft ausgeschöpft werden kann oder soll, hängt vom rechtlichen Rahmen, vom politischen Willen und letztlich von der gesellschaftlichen Akzeptanz ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 15 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/medienkonferenz-grengiols-solar-im-unternehmenssitz-der-enbag-378</link>
			<title>Medienkonferenz Grengiols Solar im Unternehmenssitz der EnBAG</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Walliser Saflischtal soll eine der grössten Solaranlagen der Schweiz entstehen. Das Potenzial liegt bei jährlichen 600&amp;nbsp;Gigawattstunden Strom, davon rund 42&amp;nbsp;Prozent im Winter. In Kombination mit Wasserkraft steigt das Potenzial gar auf 1200 Gigawattstunden, rund die Hälfte im Winter. Hinter dem Projekt stehen die Gemeinde Grengiols, die Walliser Energieunternehmen EnBAG und FMV sowie EKZ, Groupe E und IWB. Mehr Infos finden sie unter &lt;a href=&amp;quot;https://www.grengiols-solar.ch/de&amp;quot;&gt;www.grengiols-solar.ch/de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Klimaziele des Bundes tatsächlich erreichen zu können, muss in den nächsten Jahren sehr viel Solarenergie zugebaut werden. Grengiols-Sola&lt;a href=&amp;quot;https://www.grengiols-solar.ch/de&amp;quot;&gt;r&lt;/a&gt; – ein Schweizer Projekt im Wallis für die Schweiz – leistet dazu einen wesentlichen Beitrag, lokal konzentriert und in geschickter Kombination mit Wasserkraft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;600 Gigawattstunden Solarstrom&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im vergangenen Jahr wurden erste Ideen bekannt, am Südhang des Walliser Saflischtals eine grosse Solaranlage zu bauen. Die Anfang 2023 abgeschlossene Machbarkeitsstudie bestätigt nun dieses Potenzial. Von untersuchten 6.6 Quadratkilometern lassen sich 3.4 Quadratkilometer nutzen ohne Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren ergreifen zu müssen. Auf dieser Fläche in 2&amp;apos;000 bis 2&amp;apos;500 Metern Höhe können im Endausbau 910&amp;apos;000 Solarmodule mit einer Leistung von rund 440 Megawattpeak dereinst jährlich 600 Gigawattstunden (GWh) Strom liefern, davon 250 GWh oder 42 Prozent im Winter. Die 600 GWh decken den Strombedarf von rund 200&amp;apos;000 Haushalten. Ob die Realisierung in dieser Grössenordnung möglich ist, hängt von rechtlichen Rahmenbedingungen ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Anlage liegt in einem Gebiet mit jährlich rund 1500 Sonnenstunden. Im Unterland scheint die Sonne pro Jahr nur 800 bis 1000 Stunden. Auch im Winter bei tiefem Sonnenstand ist der Perimeter praktisch nicht beschattet. Selbst am kürzesten Tag des Jahres mit dem tiefsten Sonnenstand am 21. Dezember beträgt die Sonnenscheindauer bei schönem Wetter rund sieben Stunden. Der Solarertrag einer alpinen Anlage ist im Winter etwa drei- bis viermal höher als bei einer Anlage im Unterland.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Breite Trägerschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hinter Grengiols-Solar stehen verschiedene Partner aus dem Wallis und der übrigen Schweiz: die Gemeinde Grengiols, die beiden Walliser Energieunternehmen EnBAG (Energie Brig-Aletsch-Goms) und FMV (Forces Motrices Valaisannes) sowie EKZ (Elektrizitätswerke des Kantons Zürich), das Westschweizer Energieunternehmen Groupe E und IWB (Industrielle Werke Basel). EKZ, Groupe E und IWB unterstützen die Projektierung, weil sie zur Stärkung der Versorgungssicherheit im Winter sämtliche Optionen nutzen und ihre&lt;br /&gt;
Verantwortung für erneuerbare Energien wahrnehmen wollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geschickte Kombination mit Wasserkraft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Grengiols-Solar lässt sich bestens mit dem von den Gommerkraftwerken (GKW) vorgesehenen Planung des neuen Speicherkraftwerks Chummensee kombinieren. Die GKW werden das Chummensee-Projekt unabhängig von Grengiols-Solar durchführen. Demnächst starten die Umwelt- und Machbarkeitsstudien. Heute fliesst das Wasser aus den benachbarten Tälern des Saflischtals über verschiedene Laufwasserkraftwerke ins Rhonetal. Das neue Vorhaben umfasst neben dem Chummensee mit 48.5 Millionen Kubikmetern Wasser auch mehrere zusätzliche Kraftwerkszentralen, über die das Wasser neu über eine Höhendifferenz von rund 1000 Metern in den Chummensee hochgepumpt werden soll. Dadurch lässt sich überschüssiger Sonnenstrom aus Grengiols-Solar in wertvollen – weil knappen – Winterstrom umwandeln. Der Chummensee dient somit als hocheffiziente Batterie für die Solaranlage. Grengiols-Solar und der Chummensee liegen bloss 4 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt.&lt;br /&gt;
Der Chummensee ist Bestandteil des Runden Tisches Wasserkraft von 2021 und wird in diesem Rahmen von der kantonalen Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz, der kantonalen Energiedirektorenkonferenz, der Konferenz der Gebirgskantone, von Umweltverbänden und von Energiewirtschaftsverbänden unterstützt. Er ist im Richtplan Wasserkraft des Kantons Wallis aufgenommen. Der Richtplan befindet sich noch in der öffentlichen Vernehmlassung. Die Kombination von Grengiols-Solar, Chummensee und ganzer Kraftwerkskaskade bis ins Rhonetal bietet ein Stromproduktionspotenzial von jährlich 1&amp;apos;200 GWh – planbar und durch Speicherung jederzeit verfügbar. Werden die Potenziale ausgeschöpft, ergibt sich ein Winterstromanteil von rund 560 GWh (47 Prozent). Mit 1200 GWh lassen sich der gesamte Kanton Zug oder rund 500 Gemeinden der Grösse Grengiols&amp;apos;&amp;nbsp;mit Strom versorgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Energieableitung und Netzanbindung werden geprüft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Realisierung einer Anlage der Grösse von Grengiols-Solar dürfte mehrere Jahre dauern, da nur in den Sommermonaten gebaut werden kann. Doch bereits ab Ende 2025 soll die Anlage die vom Gesetz geforderte Leistung am Netz anschliessen. In den Anfangsetappen wird der Strom vom Berg über eine temporäre Freileitung nach Heiligkreuz geführt und dort an die bestehende, ins Rhonetal führende 65-Kilovolt-Leitung abgegeben. Um in den Anfangsjahren die geforderte minimale Erstproduktion abnehmen zu können, sind&lt;br /&gt;
die Kapazitäten im regionalen Verteilnetz ebenso vorhanden wie im Swissgrid-Übertragungsnetz. In späteren Phasen soll die Freileitung zwischen der Anlage und Heiligkreuz in einen Kabelstollen verlegt werden. Für die Anbindung ans Swissgrid-Übertragungsnetz werden dannzumal oberirdische und unterirdische Varianten geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verantwortung für Umwelt wahrnehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Neben ihrer grundsätzlichen Verantwortung gegenüber der Umwelt haben die Projektanten wegen der Rückbaupflicht am Ende der Betriebszeit von Grengiols-Solar auch ein finanzielles Interesse, mit Materialen effizient und umweltschonend umzugehen. Das zeigt sich bereits bei der Basis-Erschliessung, die über eine&lt;br /&gt;
temporäre Transportseilbahn erfolgen soll. Am Berg sollen unter anderem Seilwinden, Bodenmatten und breite Reifen das Gelände schonen. Auch wird geprüft, bei der Verankerung der PV-Module möglichst auf Beton zu verzichten. Möglich wäre etwa eine bodenschonende Verschraubung oder eine Aufhängung der Module. Die genaue Verankerung der Module wird erst im Bauprojekt bestimmt. Wie von Solaranlagen aus dem Unterland bekannt, nutzen Tiere und Vögel diese als Rückzugsgebiete. Auch&lt;br /&gt;
Greifvögel scheinen Solaranlagen nicht zu meiden. Ob das auch in hochalpinen Solaranlagen der Fall sein könnte, ist mangels solcher Anlagen ungewiss. Deshalb sind für die ersten und weiteren Anlagen ein Umweltmonitoring und eine Umweltbegleitung nötig. Die Partner werden beides bereits in der Projektphase initiieren. Zudem wird die Anlage so ausgelegt, dass auch weiterhin Kühe unter und zwischen den Modulen grasen können. Die berechtigen Fragen der Alp-Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter sind zu klären.&lt;br /&gt;
Heute bewirtschaften drei Familien die Alp im Saflischtal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorgehehen bis Ende 2023&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen setzen die Projektanten eine Begleitgruppe ein. Sie steht Umweltverbänden, den betroffenen Gemeinden, dem Landschaftspark Binntal und der IG Saflischtal offen. Mit der Begleitgruppe sollen die Umweltaspekte bei der weiteren Projektierung behandelt werden. Im Sommer 2023 erfolgen Feldaufnahmen von Fauna und Flora. Bis gegen Ende Jahr sollen der Umweltverträglichkeitsbericht und das Bauprojekt vorliegen. Die Investitionskosten lassen sich heute kaum seriös schätzen. Kostenangaben mit vertretbarer Zuverlässigkeit sind erst mit dem Bauprojekt machbar. Für die Planung ist Rechtssicherheit nötig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Merkmale von Grengiols-Solar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Grengiols Solar&lt;br /&gt;
- Ist ein Schweizer Projekt im Wallis für die Schweiz&lt;br /&gt;
- produziert erneuerbaren Strom auch bei Nebel im Unterland&lt;br /&gt;
- der Solarertrag ist drei- bis viermal höher als im Unterland&lt;br /&gt;
- verfügt über ein Potenzial von 600 Gigawattstunden Strom pro Jahr 42 Prozent davon im Winter&lt;br /&gt;
- bietet in Kombination mit Wasserkraft ein Strompotenzial von 1200 Gigawattstunden jährlich, rund die Hälfte davon im Winter&lt;br /&gt;
- leistet einen grossen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Schweiz im Winter&lt;br /&gt;
- nimmt Rücksicht auf Umwelt und Alp-Bewirtschafterinnen und -bewirtschafter&lt;br /&gt;
- bindet lokale, regionale und nationale Anspruchsgruppen ein&lt;br /&gt;
- bringt Wertschöpfung&lt;br /&gt;
- wird nach Betriebszeit zurückgebaut&lt;br /&gt;
- wird getragen durch die Gemeinde Grengiols, EnBAG (Energie Brig-Aletsch-Goms AG), FMV (Forces Motrices Valaisannes), EKZ (Elektrizitätswerke des Kantons Zürich), das&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Westschweizer Energieunternehmen Groupe E, und IWB (Industrielle Werke Basel)&lt;br /&gt;
- steht weiteren Partnern (Energieunternehmen, Industrie) offen&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/quartierzentrale-bahnhof-west--spatenstich-erfolgt-377</link>
			<title>Quartierzentrale Bahnhof West - Spatenstich erfolgt</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Quartierzentrale Bahnhof West bringt zukunftsfähige Energie für Brig-Glis. Im Gebäude der Quartierzentrale, deren Spatenstich im Januar erfolgt ist, entstehen erneuerbare Wärme und Kälte, mit dessen Abwärme auch ein Anergienetz versorgt wird. Davon profitieren das zukünftige Spitalzentrum Oberwallis und das entstehende Quartier Bahnhof West. Die Quartierzentrale beinhaltet zusätzlich Notstromgeneratoren, welche die Notstromversorgung des Spitalzentrums sicherstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/quartierzentrale&amp;quot;&gt;https://www.enbag.ch/quartierzentrale&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neu--monatsrechnung-fuer-die-grosskunden-der-enbag-373</link>
			<title>Neu - Monatsrechnung für die Grosskunden der EnBAG</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Verlaufe des Februars 2023 stellen wir auf Monatsrechnung um. Dies bedeutet, dass Sie neu jeden Monat eine Rechnung mit einer Zahlungsfrist von 30 Tagen erhalten werden. D.h. konkret, dass Sie die Rechnung für den Monat Januar bereits im Februar und die Rechnung für den Monat Februar im März erhalten. Somit haben Sie einen besseren Überblick Ihrer Energiekosten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtig zu wissen&lt;/strong&gt;: Die Monatsrechnung gilt nur für Objekte mit dem Tarif &amp;ldquo;Netznutzung Grosskunden&amp;rdquo;. Für die verbleibenden Objekte erhalten Sie wie gewohnt eine Quartalsabrechnung.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um die Rechnungsstellung zu vereinfachen, empfehlen wir Ihnen folgende Varianten. &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/mehr/servicecenter/stromrechnung&amp;quot;&gt;Rechnungen per E-Mail oder E-Bill&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/solarstrom-verkaufen-363</link>
			<title>Solarstrom verkaufen</title>
			<description>&lt;p&gt;Sie besitzen eine Solaranlage und möchten Ihren überschüssigen Strom gewinnbringend vermarkten? EnBAG macht Ihnen das beste Angebot im Wallis. Aktuell für das Jahr 2023 beträgt die Vergütung 17.42 Rp./kWh bzw. 24.91 Rp./kWh. (Sommer HT / Winter HT, inkl. HKN, inkl. MWST). Sie haben auch die Möglichkeit die Energie ihrer PV-Anlage jemanden anders als der EnBAG zu verkaufen. Fragen und Antworten dazu finden sie unter &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/solarstrom#solarstrom-verkaufen&amp;quot;&gt;Solarstrom verkaufen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/erdgaspreise--anpassung-per-1-februar-2023-359</link>
			<title>Erdgaspreise - Anpassung per 1. Februar 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Preise für Erdgas sind auf immer neue Rekord-Niveaus geklettert. Der Krieg in der Ukraine ist noch nicht beendet. Dadurch verschieben sich die Unsicherheiten auf das nächste Jahr 2023. Dies hat weiterhin einen Einfluss auf die Erdgasbeschaffung, welche die EnBAG über ihre Vorlieferanten abwickelt. Die Vorlieferanten mussten die Preise erhöhen und wir verrechnen die Preise 1:1 weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/waerme/erdgas#erdgaspreise&amp;quot;&gt;Erdgaspreise ab 01.02.2023&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/energieplan-brig-aletsch-goms-358</link>
			<title>Energieplan Brig-Aletsch-Goms</title>
			<description>&lt;p&gt;Es zeigt sich, dass die Herausforderungen zum Erreichen der kantonalen und eidgenössischen Ziele enorm sind. Zusätzlich sind die umsetzbaren Möglichkeiten insbesondere im Berggebiet begrenzt. Politische Prozesse müssen über die konkreten Massnahmen entscheiden, um unsere Region verantwortungsvoll in die Zukunft führen zu können &amp;ndash; damit wir dann stolz auf unser Erreichtes blicken können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;EnBAG bedankt sich für das tatkräftige Mitwirken der beteiligten Gemeinden, der Dienststelle für Energie und Wasserkraft, den Verantwortlichen der Forstreviere, der Dienststelle für Wald und Landschaft, den Energiestadtberatern der Gemeinden, der Energieberatung Oberwallis, Kooi, Indual sowie eicher+pauli für die professionelle und angenehme Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Details unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.energieplan-wallis.ch&amp;quot;&gt;www.energieplan-wallis.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/27-neue-ladeplaetze-fuer-e-autos-357</link>
			<title>27 neue Ladeplätze für E-Autos</title>
			<description>&lt;p&gt;Im&amp;nbsp;Parking&amp;nbsp;bei der&amp;nbsp;Talstation&amp;nbsp;Betten stehen&amp;nbsp;neu 27 zusätzliche&amp;nbsp;öffentliche Ladeplätze für E-Autos parat. Die Installation wurde innnerhalb weniger Monate&amp;nbsp;im Auftrag der Aletsch Bahnen erstellt. Ein&amp;nbsp;weiterer&amp;nbsp;Ausbau ist möglich, insbesondere auch für die privaten Parkplätze.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Winter kann kommen für die Elektromobilisten!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/informativer-austausch-am-forum-energieplan-wallis-356</link>
			<title>Informativer Austausch am Forum «Energieplan Wallis»</title>
			<description>&lt;p&gt;Nicht erst angesichts der aktuellen Lage macht sich das Wallis Gedanken darüber, wie eine zukunftsfähige Strom- und Wärmeversorgung ohne fossile Energien aussehen könnte. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die Gemeinden in der kantonalen Richtplanung verpflichtet, eine überkommunale Energieraumplanung durchzuführen und somit aktiv die kantonale Energiepolitik zu unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gesetzliche Grundlagen und Daten von Bund und Kanton&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Am Forum Energieplan Wallis erklärte Joël Fournier, Chef der Dienststelle für Energie und Wasserkraft DEWK des Kantons Wallis, welche Rolle der Energieplan in der Umsetzung der Energiestrategie von Bund und Kanton einnimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Ziel des überkommunalen Energieplan ist auch, Raumentwicklung und Energienutzung besser aufeinander abzustimmen und die Leitlinien der künftigen Energieplanung für die Gemeinden festzulegen. Als Erstes wurden deshalb Daten von Bund und Kanton gesammelt und das Potential für Wärme und Strom evaluiert. Die Ergebnisse für den Energieplan Brig-Aletsch-Goms stellt Amadé Biner vom zuständigen Planungsbüro Eicher+Pauli vor.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Erfahrungen aus den Gemeinden&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Anschliessend berichten die beiden Gemeindepräsidenten Edgar Kuonen von Bitsch und Sebastian Arnold aus Simplon Dorf, welche konkreten Massnahmen ihre Gemeinden ergreifen, um eine nachhaltige Energieversorgung mit regionaler Wertschöpfung zu schaffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anwesenden waren sich einig, dass der Energieplan Wallis ein wichtiges Fundament bietet, um eine nachhaltige Energieversorgung mit regionaler Wertschöpfung sicherzustellen. So schloss David Wyder von der EnBAG, die als Initiantin des &amp;laquo;Energieplan Wallis&amp;raquo; auch für die erste Durchführung des Forums besorgt war: &amp;laquo;Wohin der Weg geht, entscheiden wir.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessierte finden alle Ergebnisse zum Energieplan Brig-Aletsch-Goms unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.energieplan-wallis.ch&amp;quot;&gt;www.energieplan-wallis.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Über den Energieplan Wallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Energieplan ist ein gemeindeübergreifendes Instrument, mit dem die Gemeinden Bellwald, Bettmeralp, Bister, Bitsch, Brig-Glis, Gondo-Zwischbergen, Grengiols, Mörel-Filet, Naters, Ried-Brig, Riederalp, Simplon und Termen eine gemeinsame Vision verfolgen: nachhaltige Energieversorgung und regionale Wertschöpfung. Initiantin und Koordinatorin ist die EnBAG als Energieversorgerin für die Region Brig-Aletsch-Goms.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/casemovie-unserer-ladeloesung--352</link>
			<title>Casemovie unserer Ladelösung </title>
			<description>&lt;p&gt;Was haben die Walliser Berge mit der E-Mobilität gemeinsam? Finden Sie es heraus im Casemovie über die flexible Abrechnungslösung der EnBAG AG. Von der Auswahl des Abos, dem Vertragsabschluss, der Visualisierung des Verbrauchs, der Abrechnung bis hin zur Bezahlung steht alles via Webapp für den Kunden bereit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/mobilitaet/ladeloesung&amp;quot;&gt;unsere Ladelösung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/oeffentliche-ladestation-in-grengiols-353</link>
			<title>öffentliche Ladestation in Grengiols</title>
			<description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit der Gemeinde Grengiols wurde eine Ladestation für Elektroautos beim Bahnhof Grengiols realisiert. Die Infrastrukur ist vorbereitet für weitere Stationen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/enbag-informiert-grossverbraucher-zur-strommangellage-351</link>
			<title>EnBAG informiert Grossverbraucher zur Strommangellage</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.ostral.ch/de&amp;quot;&gt;OSTRAL&lt;/a&gt; hat Massnahmen vorbereitet, die beim Eintreten einer langandauernden Strommangellage umgesetzt werden können. Diese Massnahmen betreffen die Steuerung der Stromproduktion und die Reduktion des Stromverbrauchs. Am 04.11.2022 informierte EnBAG AG die Grossverbraucher des Versorgungsgebietes im Alfred Grünwald Saal in Brig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rund 50 Verantwortliche der Grossverbraucher waren live dabei und erhielten Informationen aus erster Hand zur Verbrauchslenkung, Tipps zum Energiesparen im eigenen Betrieb und zum flexiblen Stromeinkauf mit dem &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/stromloesungen/strom-fuer-marktkunden&amp;quot;&gt;Modell der Beschaffungsparternschaft&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/e-auto-laden-349</link>
			<title>E-Auto laden</title>
			<description></description>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/neuer-ceo-der-enbag-ag-334</link>
			<title>neuer CEO der EnBAG AG</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir begrüssen John Sieber als neuen CEO der EnBAG AG. John Sieber ist Elektroingenieur HTL/FH, Executive Master of Business Studies und Master in Energiewirtschaft. Als CEO Stellvertreter und Mitglied der Geschäftsleitung des Elektrizitätswerkes Obwalden (EWO) leitete er das Geschäftsfeld Produktion. Er wird seine Stelle am 01.02.2023 antreten. Er folgt damit auf Dr. Hans-Peter Burgener, welcher mit grossem Engagement und Fachkompetenz die EnBAG während 15 Jahren, davon 9 Jahren als CEO geführt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/was-passiert-im-falle-einer-strommangellage-341</link>
			<title>Was passiert im Falle einer Strommangellage?</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Bund sieht bei der Stromversorgung verschiedene Massnahmen vor, einer Mangellage zu begegnen. Er setzt sie, falls nötig, auch stufenweise in Kraft. Auf erster Stufe würde der Bundesrat Sparappelle an die Bevölkerung richten. Weiter könnte der Bundesrat Anwendungen wie Jaccuzis, Hallenbäder und Leuchtreklamen verbieten. Reicht dies nicht aus, müssten auf einer nächsten Stufe Grossverbraucher ihren Kosum um einen bestimmten Prozentsatz reduzieren. Sollten diese Massnahmen nicht den nötigen Effekt zeigen, würde der Bundesrat die periodische Abschaltung der Netze anordnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Faktenblatt&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.strom.ch/system/files/media/documents/202309-fd-strommangellage-und-jetzt.pdf&amp;quot;&gt;“Strom-Mangellage”&lt;/a&gt;&amp;nbsp; erfahren Sie mehr darüber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/energie-ist-knapp-verschwenden-wir-sie-nicht-336</link>
			<title>Energie ist knapp. Verschwenden wir sie nicht.</title>
			<description>&lt;p&gt;Die aktuelle europapolitische Lage führt zu einer Verknappung von Ressourcen, wovon auch der Energiesektor betroffen ist. Wie Sie wissen, steigen die Energiepreise deshalb gerade stark an. Damit Sie so viel Energie &amp;ndash; und somit auch Kosten &amp;ndash; wie möglich sparen können, hat der Bund eine Liste mit Massnahmen zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen. Nicht erst im Winter, sondern schon heute.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf der Website &lt;a href=&amp;quot;http://www.nicht-verschwenden.ch&amp;quot;&gt;nicht-verschwenden.ch&lt;/a&gt; erfahren Sie noch mehr darüber, wie und wo sich am meisten Energie und Energiekosten sparen lassen. Dies ist natürlich nicht nur in der aktuellen Situation, sondern auch ganz grundsätzlich sehr nützlich.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/praesidentenkonferenz-termen-335</link>
			<title>Präsidentenkonferenz Termen</title>
			<description>&lt;h3&gt;Die Zukunft gestalten wir jetzt!&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Termen – An der jährlichen Präsidentenkonferenz tauschen sich die Präsidenten und Präfekte der EnBAG-Vertragsgemeinden mit dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung über energiepolitische Themen der Region Brig-Aletsch-Goms aus. Achim Gsponer, Präsident der Gastgebergemeinde, stellte am Samstag, 27.8.2022 die schnell wachsende Gemeinde vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Potential der Oberwalliser Produktion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema Energie und die drohende Winterstromlücke werden aktuell politisch heiss diskutiert. Der Krieg in der Ukraine zeigt Europa und auch der Schweiz auf, wie abhängig wir von importierten Energieträgern sind. Der Kanton Wallis liess das Winter-Potential der Walliser Wasserkraft bereits vor einigen Jahren analysieren. Mit ca. 1.2 TWh zusätzlichem Winterstrom bietet die Region Aletsch-Goms das grösste Ausbaupotential an erneuerbarer Energie in der Schweiz. Hinzu kommen Solarprojekte wie Grengiols- und Gondo-Solar, die ebenfalls einen substanziellen Anteil zur heimischen Stromproduktion und damit Versorgungssicherheit beitragen können. Gemäss Renato Kronig gilt es nun dieses riesige Potential gemeinsamen zu nutzen. Dafür müssen die Walliser Protagonisten mit Gemeinden, Walliser EVU&amp;apos;s, FMV und Kanton geschlossen zusammenstehen. Jetzt werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Diese Chance gilt es zu packen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geopolitische Zerreissprobe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die herrschende geopolitische Lage hat gewaltige Einflüsse auf die Energie- und Strompreise. So lag der Marktpreis für eine Kilowattstunde am vergangenen Freitag zum ersten Mal über einem Franken. Die Märkte reagieren schon fast hysterisch. Ein Umfeld, dass auch für die EnBAG äusserst schwierig ist. Zumal die EnBAG seit dem Heimfall eines Kraftwerks vermehrt den Marktpreisen ausgesetzt ist. Für einen durchschnittlichen Haushalt werden daher die Stromkosten im kommenden Jahr auf Basis des ElCom-Vergleichs (H4) um elf Rappen pro Kilowattstunde steigen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/intelligenz-im-verteilnetz-332</link>
			<title>Intelligenz im Verteilnetz</title>
			<description>&lt;h3&gt;Stabilität im Stromnetz als Herausforderung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wenn bei einem Wasserbecken der Zufluss höher&amp;nbsp;ist als der Abfluss, steigt das Wasser. Ähnlich verhält&amp;nbsp;es sich mit der Spannung im Stromnetz. Je stärker die Photovoltaik ausgebaut wird,&amp;nbsp;desto höher ist die eingespeiste Leistung im Netz,&amp;nbsp;besonders an Spitzentagen mit viel Sonneneinstrahlung.&amp;nbsp;Das Stromnetz muss auf diese neuen&amp;nbsp;Einspeiseleistungen im Netz ausgebaut werden,&amp;nbsp;was hohe Investitionskosten erfordert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Zusammenarbeit mit Hochschule Wallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mit dieser Herausforderung hat sich die HES-SO&amp;nbsp;Wallis in Zusammenarbeit mit der EnBAG befasst.&amp;nbsp;Mittels Simulationen wurden diverse Lösungsansätze&amp;nbsp;untersucht. Ein&amp;nbsp; Lösungsansatz wurde in&amp;nbsp;einem Pilotprojekt in Termen in einem Gebiet mit&amp;nbsp;hoher Bautätigkeit und grossem Zubau von neuen&amp;nbsp;PV-Anlagen umgesetzt. Im Rahmen von zwei&amp;nbsp;Masterarbeiten&amp;nbsp;wurden diverse Simulationen ausgeführt,&amp;nbsp;Feldmessungen vor Ort vorgenommen&amp;nbsp;und die Resultate ausgewertet.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Intelligente Netzkomponenten als Lösung&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Die Resultate zeigen, dass der Einsatz intelligenter&amp;nbsp;Netzkomponenten zur Regelung der Spannung zu&amp;nbsp;deutlich geringeren Investitionskosten führt als der&amp;nbsp;konventionelle Netzausbau. Zudem kann der erwartete&amp;nbsp;Zubau in den nächsten Jahren ebenfalls&amp;nbsp;berücksichtigt werden. Weitere Untersuchungen&amp;nbsp;sind geplant, u.a. die Integration von Ladestationen&amp;nbsp;im Verteilnetz.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/jetzt-aufladen-322</link>
			<title>JETZT AUFLADEN!</title>
			<description>&lt;h3&gt;Neue Ladestationen.&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bei iischi arena sind neu zwei öffentliche Ladestationen in Betrieb.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/stromrechnung--281</link>
			<title>Stromrechnung </title>
			<description>&lt;h3&gt;Sie wünschen zukünftig keine Papier Rechnung mehr?&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Jetzt welchseln auf eBill oder Rechnung per E-Mail. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;eBill (E-Rechnung)&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mit der eBill empfangen, prüfen und bezahlen Sie Ihre Rechnungen direkt in Ihrem E-Banking. Das ist nicht nur zeitsparend und bequem, sondern schont auch die Umwelt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Rechnung per E-Mail&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mit der Umstellung auf die E-Mail-Rechnung erhalten Sie Ihre Stromrechnung ab sofort per E-Mail.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt wechseln --&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;?id=67&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Stromrechnung,&amp;nbsp;sicher, bequem und umweltfreundlich&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/gesetzlich-vorgeschriebene-geraetepruefung-280</link>
			<title>Gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung</title>
			<description>&lt;h3&gt;Wir überprüfen die Geräte in Ihrem Betrieb&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Betriebe und Unternehmen sind gemäss den gesetzlichen&amp;nbsp;Vorgaben über die Verhütung von Unfällen&amp;nbsp;verantwortlich für die Bereitstellung sicherer&amp;nbsp;elektrischer Arbeitsmittel an die Arbeitnehmenden.&amp;nbsp;Die Schweizer Norm SNR 462638 beschreibt hierzu&amp;nbsp;das Vorgehen um elektrische Geräte fachgerecht zu&amp;nbsp;prüfen und zu dokumentieren.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wieso müssen Geräte geprüft werden?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die regelmässige Prüfung schützt die Arbeitnehmenden&amp;nbsp;vor gesundheitlichen Gefahren und Unfällen.&amp;nbsp;Ein beschädigtes Kabel oder eine fehlende&amp;nbsp;Schutzabdeckung können zu Stromschlägen oder&amp;nbsp;Verletzungen führen.&amp;nbsp;Grundsätzlich sind alle elektrisch betriebenen Anlagen&amp;nbsp;und Geräte zu prüfen. Typische Beispiele&amp;nbsp;sind Bohrmaschinen und Kabelrollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung&amp;nbsp;bei elektrischen Sicherheitsprüfungen. Wir freuen&amp;nbsp;uns, die Geräteprüfung für Sie professionell und&amp;nbsp;kompetent mit Augenmass durchzuführen --&amp;gt; &lt;a href=&amp;quot;mailto:info@iischi-energie.ch?subject=Ger%C3%A4tepr%C3%BCfung%20&amp;quot;&gt;Kontaktieren Sie uns&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mehr Informationen: &lt;a href=&amp;quot;https://www.enbag.ch/loesungen/strom/stromloesungen#installationskontrollen&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Geräteprüfung und Installationskontrolle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/power-yoga-in-der-tiefgarage-278</link>
			<title>POWER YOGA IN DER TIEFGARAGE</title>
			<description>&lt;h3&gt;Nehmen Sie am Event in Zürich am 3. Mai oder in Bern am 5. Mai 2022 teil und lernen Sie die flexible Abrechnungslösung der EnBAG zur E-Mobilität kennen.&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die EnBAG ist überzeugt davon, dass die Zukunft mehr für sie beinhaltet als nur Strom zu liefern. Deshalb gestaltet die EnBAG aktiv die elektrische Zukunft mit und schafft eine Dienstleistung zum einfachen Handling des Ladeprozesses von Elektroautos in Mehrfamilienhäusern. Gemeinsam mit GARAIO hat EnBAG die Kundenreise für die E-Autofahrer in der Tiefgarage voll digitalisiert. Von der Auswahl des Abos, dem Vertragsabschluss, Visualisierung des Verbrauchs, der Abrechnung bis hin zur Bezahlung steht alles via Webapp für den Kunden bereit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wieso noch ein weiteres Backend für die E-Mobilität? Die Webapp ist massgeschneidert auf die Kundenreise und macht nicht mehr als nötig ist. Der Aufwand und die Komplexität sind somit auf ein Minimum begrenzt, was viele Vorteile bietet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;EnBAG besetzt die digitale Schnittstelle beim Kunden und ist parat für weitere intelligente Systemlösungen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und lassen Sie sich die Abrechnungslösung und mehr zur E-Mobilität am Kundenevent anfangs Mai in Zürich und Bern direkt von allen Beteiligten präsentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.garaio.com/event/poweryoga-enbag?utm_campaign=DXP&amp;amp;utm_content=202989974&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_source=linkedin&amp;amp;hss_channel=lcp-134835&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/co2-reduzieren--wir-sind-dabei--274</link>
			<title>CO2 reduzieren - wir sind dabei </title>
			<description>&lt;h3&gt;Zertifikat für freiwilligen&amp;nbsp;Klimaschutz und Energieeffizienz&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auch für die Jahre 2022 und 2023 erhält die EnBAG das &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=31&amp;amp;resource_link_id=1df&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Zertifikat für nachhaltigen Klimaschutz&lt;/a&gt;. Das Unternehmen EnBAG AG setzt sich aus Überzeugung für den nachhaltigen&amp;nbsp;Klimaschutz ein. Mit der freiwilligen Teilnahme am Programm der Energie-Agentur der&amp;nbsp;Wirtschaft bekennt sich das Unternehmen EnBAG AG zur aktiven Reduktion der CO2-Emissionen und zur Optimierung der Energieeffizienz.&amp;nbsp;Die Zielvereinbarung mit der &lt;a href=&amp;quot;https://enaw.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Energie-Agentur der Wirtschaft&amp;nbsp;&lt;/a&gt;ist vom&amp;nbsp;Bund, den Kantonen und Partnern der Wirtschaft anerkannt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/caffe-sempione-produziert-mit-iischi-natur-273</link>
			<title>Caffè Sempione produziert  mit iischi natur</title>
			<description>&lt;h3&gt;Das Versprechen, nachhaltig zu sein&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Kaffeerösterei &amp;laquo;Caffè Sempione&amp;raquo; in Termen setzt auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Verarbeitet werden ausschliesslich auserlesene Rohkaffees aus direktem Handel vom eigenen Importeur. Die Produkte werden frisch und schonend für Partner und Kunden geröstet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Mit Oberwalliser Naturstrom unterstreichen wir unser Versprechen, nachhaltig zu sein&amp;raquo;&amp;nbsp;Philipp Henzen, Geschäftsführer, &lt;a href=&amp;quot;http://www.caffesempione.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;caffesempione.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Das Naturstromprodukt &amp;quot;iischi natur&amp;quot;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nachhaltigkeit wird bei Caffè Sempione grossgeschrieben. Mit dem Naturstrom-Produkt iischi natur wird diesem Umstand zusätzlich Rechnung getragen. Der Naturstrom wird im Oberwallis vor allem durch Wasser kraft und Sonnenenergie produziert und ist somit sehr nachhaltig und umweltschonend. Standardmässig liefern wir Ihnen unser Basis-Stromprodukt iischi hydro.&amp;nbsp;Regional, nachhaltig und umweltschonend &amp;ndash; Leisten Sie Ihren Beitrag an die Natur und wechseln Sie auf folgende besonders nachhaltigen Stromprodukte:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=40&amp;quot;&gt;iischi natur aus Oberwalliser Wasserkraft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?id=40&amp;quot;&gt;iischi naturplus aus zertifizierter Oberwalliser Trinkwasser&amp;shy;kraft und Sonnenenergie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/lauber-iwisa-bezieht-oekostrom--iischi-naturplus-251</link>
			<title>Lauber IWISA bezieht  Ökostrom - iischi naturplus</title>
			<description>&lt;h3&gt;Nachhaltig Wirtschaften&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Lauber IWISA plant und baut energieeffiziente Sanitär-, Klima- und Heizungsanlagen. Mit perfekt abgestimmtem Engineering verbindet das Unternehmen die verschiedenen Disziplinen der Gebäudetechnik und ermöglicht so einen niedrigen Energieverbrauch bei maximaler Zuverlässigkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Energiepartner der EnBAG vertraut Lauber &amp;nbsp; &amp;nbsp; IWISA dabei bereits seit XX Jahren auf das regionale Naturstromprodukt &amp;laquo;iischi naturplus&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Naturstrom der EnBAG ermöglicht uns noch nachhaltiger zu wirtschaften. Darauf sind wir stolz.&amp;ldquo; Sandro Werlen, Lauber IWISA Geschäftsleiter&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Das Naturstromprodukt &amp;quot;iischi naturplus&amp;quot;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der zertifizierte Oberwalliser Naturstrom steht für 100% erneuerbare Energie, erzeugt von unseren Wasserkraftwerken&amp;nbsp; von der Grafschaft bis nach Brigerbad, sowie lokaler Solarstrom-Produktion.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit iischi naturplus werden zudem Projekte zur Förderung von erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit in unserer Region unterstützt. Strom aus der Region erhöht die lokale Wertschöpfung und ist die Basis für eine dezentrale Energieversorgung aus erneuerbarer Energie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Setzen auch Sie einen drauf. Leisten Sie Ihren Beitrag an die Natur und wechseln Sie auf ein besonders nachhaltiges Stromprodukt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/oeffentliche-ladestationen-in-der-gemeinde-riederalp-250</link>
			<title>Öffentliche Ladestationen in der Gemeinde Riederalp</title>
			<description>&lt;h3&gt;Neue Ladestationen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zusammen mit der Gemeinde Riederalp realisiert die EnBAG 3 neue öffentliche Ladestationen in Greich, Goppisberg und Ried-Mörel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ladestationen in Greich und Goppisberg werden jeweils zusammen mit einer neuen Trafostation&amp;nbsp; realisiert. In Greich werden gleichzeitig neue Parkplätze erstellt. Die Umsetzung ist im Sommer/Herbst 2022&amp;nbsp;vorgesehen. Danach sind die Ladestationen für die Öffentlichkeit zugänglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gemeinde Riederalp setzt damit ein klares Zeichen für die E-Mobilität und den Tourismus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Greich und Goppisberg wird jeweils eine Wandstation mit einem Ladepunkt montiert und in Ried-Mörel eine Standstation mit zwei Ladestationen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Ladenetz der EnBAG&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Unterwegs laden mit Naturstrom von iischi energie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2014 betreibt die EnBAG im Oberwallis öffentliche Ladestationen. Elektroautos können einfach, komfortabel und sicher an unseren Ladestationen mit zertifiziertem Naturstrom geladen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Planen auch Sie eine öffentliche Ladestation? Oder sehen Sie Potential dafür?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich beraten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;tel:+41279224550&amp;quot;&gt;+41 27 922 45 50&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;mailto:info@iischi-energie.ch&amp;quot;&gt;info@iischi-energie.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/rueckbau-kelchbach-wehr-249</link>
			<title>Rückbau Kelchbach-Wehr</title>
			<description>&lt;h3&gt;Kraftwerk Kelchbach - Ursprung der EnBAG&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Geburtsstunde der heutigen EnBAG ist auf den Bau des Karftwerks Kelchbach im Jahre 1900 am Natischer Berg zurückzuführen. Zwischen der Fassung in der Frohmatte und der Zentrale im Schloss produzierte das Kraftwerke über 100 Jahre zuverlässig lokale, erneuerbare Energie. Ca. xxx Haushalte konnte die damalige Elektrizitätswerk Brig-Naters AG jährlich mit Strom aus dem Kelchbach versorgen. Im Jahre 2009 wurde das Kraftwerk nach Problemen auf der Druckleitung stillgelegt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wehr erfolgreich zurückgebaut&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Vertiefte Abklärungen der Gemeinde Naters und der EnBAG haben ergeben, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb auch mit einer Subventionierung äusserst schwierig gewesen wäre. So haben sich die Partner entschieden, die bestehende Fassung in der Frohmatte zurückzubauen. Der Rückbau erfolgte im vergangenen Jahr.&amp;nbsp; Wo einst das Wehr stand, fliesst der Kelchbach hindernisfrei in seinem ursprünglichen Bachbett. Die Zentrale im Schloss - heute ein Wohnhaus - erinnert uns an das Kraftwerk.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/goms-sicher-versorgen-248</link>
			<title>Goms sicher versorgen</title>
			<description>&lt;h3&gt;Kabel erhöhen Versorgungssicherheit&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Dörfer Niederwald, Blitzingen, Selkingen, Biel und Ritzingen sowie ihre Weiler werden ab dem Unterwerk Ernen mit Strom versorgt. Bis heute übernahm diese Aufgabe eine Mittelspannungsfreileitung zwischen Ernen und Niederwald (Gomina). Kurz vor Niederwald gibt es einen Abgang in Richtung Bellwald, der als Noteinspeisung für Bellwald&amp;nbsp; bzw. Goms dient. Der Schalter auf diesem Abgang war in der Vergangenheit vor allem im Winter immer wieder extremen Wettersituationen ausgesetzt. Diese beeinträchtigten zum Teil die Funktionsweise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wollten diese Situation nachhaltig verbessern. Dazu haben wir im vergangenen Herbst die alte Trafostation im Gebäude der Gomina durch eine neue freistehende Fertigstation ersetzt. Die bestehenden Freileitungen in Richtung Bellwald sowie ein Teil in Richtung Ernen haben wir verkabelt (vgl. grüne Linien) und in die neue Transformatorstation parallel eingeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Freileitungen und der Schalter sind bereits nicht mehr in Betrieb und werden im Frühjahr zurückgebaut. Das Projekt wirkt sich neben der massgeblich verbesserten Versorgungssicherheit für Bellwald und Goms auch positiv auf die Vogelwelt aus.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Schnelle Intervention dank Netzleitsystem&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Alle Schalter sind neu von Witterungseinflüssen geschützt in die Trafostation &amp;quot;Gomina&amp;quot; integriert. Die Station ist mit der neuesten Schutz- und Netzleittechnik ausgerüstet. Diese erlaubt eine kurze und effiziente Intervention im Ereignisfall.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Das Projekt in Zahlen&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Rückbau Freileitung:&amp;nbsp; 1&amp;#39;250 m&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neubau Trasse: 1&amp;#39;355 m&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neue Kabelleitungen: 2&amp;#39;215 m&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neue Trafostation: 3 Schalter &amp;amp; 1 Transformator&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Investitionskosten: CHF 0.6 Mio.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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			<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.enbag.ch/aktuelles/die-zukunft-ist-elektrisch-247</link>
			<title>Die Zukunft ist elektrisch</title>
			<description>&lt;h3&gt;Haben Sie an die Elektroautos gedacht?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Elektromobilität. Die Frage ist nicht, &amp;quot;ob&amp;quot; sondern &amp;quot;wann&amp;quot; Sie umsteigen. Diese Frage haben die Bewohner der STWEG &amp;quot;green-park I&amp;quot; mit &amp;quot;sofort&amp;quot; beantwortet. Deshalb steht seit kurzem in der Tiefgarage die neue Ladelösung für Elektroautos. Vorerst nur eine, aber bereit für weitere Anschlüsse dank sorgfältiger Planung und einer ausbaufähigen Grundinstallation.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Manuela Lächler-Brunner&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Wichtig war für unsere STWEG, dass wir von Anfang an eine moderne Lösung haben, die ausbaufähig ist und eine transparente und einfache Abrechnung ermöglicht.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Intelligentes Lademanagement&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Frau Lächler-Brunner verwaltet die STWEG und hat die Bewohner früh in den Planungsprozess einbezogen. Dank der jetzigen Installation ist man bereit für die Zukunft und kann nach Bedarf weitere Stationen anschliessen. Dank intelligentem Lademanagement wird der Stromverbrauch optimal verteilt und eine Überlastung des Netzanschlusses wird verhindert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gute Planung gleich zu Beginn&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Besonders bei Tiefgaragen oder Parkings mit mehreren Parkplätzen ist eine sorgfältige Planung wichtig. Es gibt viele Fragen, die geklärt werden müssen, am besten gleich zu Beginn des Projekts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Informieren Sie sich auf iischi-energie.ch zum Thema Elektromobilität oder lassen Sie sich beraten:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;info@iischi-energie.ch oder 027 922 45 50&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im &amp;quot;green-park I&amp;quot; in Glis ist man bereit für die Energiewende.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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