Bereit für den Wandel: Wie EnBAG den Energiemarkt aktiv mitgestaltet

Unser Weg in einen veränderten Energiemarkt – aktiv, digital, kundennah.

Der Strommarkt verändert sich – und EnBAG bleibt nicht stehen. Im aktuellen Interview erklärt Alain Leiggener, wie Kundennähe, Datenkompetenz und digitale Prozesse heute den Unterschied machen. Jetzt lesen, wie wir uns für die Zukunft rüsten.

Die Strommarktliberalisierung sorgt schweizweit für Unsicherheit. Doch für EnBAG ist klar: Abwarten ist keine Option. Alain Leiggener, Leiter Energiewirtschaft, spricht im Interview über Chancen, Risiken und darüber, warum die Energiezukunft nicht vom politischen Timing abhängt – sondern davon, wie mutig und konsequent EVUs die digitale Transformation angehen.

Die Diskussion um die vollständige Öffnung des Schweizer Strommarkts bewegt Politik und Branche gleichermassen. Für EnBAG steht dabei nicht die Frage ob, sondern wie wir uns darauf vorbereiten. Im Interview mit adesso zeigt Alain Leiggener auf, weshalb Kundennähe, Datenkompetenz und intelligente Partnerschaften zentrale Pfeiler unserer Strategie sind – unabhängig davon, wann die Liberalisierung tatsächlich kommt.

Als regional verankertes EVU setzt EnBAG auf agile Prozesse, digitale Lösungen und smarte IT-Investitionen. Der abgeschlossene Smart-Meter-Rollout, der Ausbau von Netz- und Echzeitdaten sowie die frühe Nutzung neuer Technologien wie KI sind nur einige Beispiele dafür, wie wir unsere Energiezukunft aktiv mitgestalten.

Besonders im Fokus steht die Versorgungssicherheit: Mit dem neuen Bereich Netzmanagement, NOVA-basierten Investitionsansätzen und Kooperationen – beispielsweise rund um Photovoltaik und Batteriespeicher – baut EnBAG die Grundlage für ein stabiles, effizientes und zukunftsfähiges Energiesystem.

Alain Leiggener bringt es im Interview auf den Punkt: Veränderung ist keine Bedrohung – sie ist unsere Chance, die Energieversorgung im Oberwallis nachhaltig und kundennah weiterzuentwickeln.

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