Digital denken. Besser vernetzen. Näher am Kunden.
Wie EnBAG Prozesse und Kundenkanäle weiterentwickelt und digitale Möglichkeiten mit persönlicher Beratung verbindet.
Digitalisierung ist bei EnBAG kein Selbstzweck. Prozesse vereinfachen, Kundenkanäle weiterentwickeln, Mitarbeitende gezielt unterstützen: Entscheidend ist, was am Ende bei unseren Kund:innen ankommt.
Ein aktuelles Beispiel ist die Zusammenarbeit mit PowerBrain AG und weiteren Schweizer Energieversorgungsunternehmen. Gemeinsam werden KI-Lösungen für konkrete Aufgaben im Kundenservice entwickelt. Über die Zusammenarbeit und erste Anwendungen berichtet PowerBrain AG im Interview mit energate messenger Schweiz.
Doch eine neue Anwendung allein macht noch keinen guten digitalen Kundenservice. Im Hintergrund müssen Prozesse klar, Daten verlässlich und Systeme miteinander verbunden sein. Erst dann können Informationen dort zur Verfügung stehen, wo sie gebraucht werden.
Genau hier setzt die strategische Digitalisierung der EnBAG an. Betreuungsprozesse werden schrittweise standardisiert und digitalisiert, Kundenkanäle gezielt weiterentwickelt. Dazu gehört auch der geplante Chatbot als zusätzlicher digitaler Kontaktpunkt für unsere Kund:innen.
Gleichzeitig soll Digitalisierung auch im Hintergrund entlasten: Informationen schneller verfügbar machen, Mitarbeitende bei der Bearbeitung von Anliegen unterstützen und mehr Zeit für jene Fragen schaffen, bei denen persönliche Beratung und Fachwissen gefragt sind.
Denn digital oder persönlich ist für uns keine Entweder-oder-Frage. Entscheidend ist, dass beides sinnvoll ineinandergreift und Kund:innen ihre Anliegen dort erledigen können, wo es für sie am besten passt.
Wie sieht das in der Praxis aus? Im Interview mit energate messenger Schweiz gibt PowerBrain Einblick in die gemeinsame Entwicklung und erste Anwendungen.



